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Impulse für ein ganzheitliches Unternehmertum

Einmal pro Quartal

Die KU Werkschau macht Impulse, Perspektiven und Begegnungen für ein ganzheitliches Unternehmertum im Rahmen einer Abendveranstlatung erlebbar - einmal pro Quartal vor Ort bei Pionierunternehmen. Intergenerationale Unternehmer:innen, Gründer:innen, Intrapreneur:innen und Wissenschaftler:innen kommen zusammen, um über ein lebensdienliches Unternehmertum nachzudenken, Impulse aufzunehmen und neue Möglichkeiten für das eigene Wirken zu entdecken.

Die KU Werkschau (Weiterentwicklung der ehemaligen KU Strassenschau) ist unser neues Quartalsformat:
Vier Mal im Jahr besuchen wir gemeinsam ein Pionierunternehmen und tauchen dort in einen inspirierenden Abend voller Impulse aus unterschiedlichen Blickwinkeln auf ein zukunftsfähiges Unternehmertum ein. Die Werkschau bringt Unternehmer:innen, Gründer:innen, Intrapreneur:innen und Wissenschaftler:innen aus unterschiedlichen Diziplinen und Generationen zusammen, um gemeinsam über ein ganzheitliches unternehmerisches Wirken mit Gemeinwohlanspruch zu denken. Dabei eröffnen wir Räume für neue Perspektiven, Impulse für eine lebensdienliche Zukunft , sowie spannende Begegnungen und schaffen ein Umfeld, in dem persönliche Reflexion, unternehmerischer Austausch und kreative Inspiration unmittelbar erfahrbar werden. Die KU Werkschau verbindet in einem Abendformat Inhalte, Erfahrungen und Begegnungen so, dass sie nachhaltig wirken und persönliche und unternehmerische Perspektiven erweitern.

Was dich erwartet:

  • Inspirierende Einblicke in Pionierunternehmen
  • Impulse von interdisziplinären Expert:innen
  • Persönliche Begegnungen und (Erfahrungs-)Austausch
  • Raum für Reflexion, Vernetzung und neue Ideen für Dein eigenes unternehmerisches Wirken
  • Kulinarische Begleitung und gemeinsames Erleben außergewöhnlicher Orte
Für wen ist die KU Werkschau geeignet?

Unternehmer:innen, Gründer:innen, Intrapreneur:innen und weitere Zukunftsgestalter:innen aus Kultur, Zivilgesellschaft und Wissenschaft sowie junge Menschen in Studium oder Ausbildung, die neugierig auf ein lebensdienliches Unternehmertum sind.

Wie läuft ein Abend bei der KU Werkschau ab?

Der Abend beginnt mit einem Ankommen am Ort und persönlichem Austausch. Danach folgt der erste mit Impulsen von Unternehmer:innen und interdisziplinären Expert:innen auf das jeweilige Thema. Eine Pause mit kulinarischen Begleitung gibt Raum für pesönliche und gemeinschaftliche Rexlexion des Erlebten. Daraufhin folgt der zweite Impulsteil, bevor der Abend im offenen Ausklang endet.

Zu Gast bei followfood: 11. Juni 2026

Ort: Gut Haidehof, Haidehof 3, 22880 Wedel
Uhrzeit: 18.30 bis 21.30 Uhr

Impulsgeber:innen:

  • Julius Palm (Stellvertretender Geschäftsführer, followfood GmbH & Vorstand Bundesverband Nachhaltiges Wirtschaften)
  • Weitere Impulsgeber:innen folgen in Kürze
  • Rahmen wird Kreatives Unternehmertum eine Perspektive öffnen zu "Unternehmertum als wirksame Form von Aktivismus!? Perspektiven für ein resonanzfähiges Wirtschaften"

Über das Pionierunternehmen:
followfood wurde 2007 als wegweisender Bio-Lebensmittelhersteller gegründet und zählt heute zu den führenden Anbietern nachhaltiger Produkte. Mit der Mission „Was wir essen, verändert die Welt“ setzt das Unternehmen auf kompromisslose Transparenz entlang der gesamten Lieferkette und etabliert sich als Bewegung für eine nachhaltige Lebensmittelversorgung. Bei der KU Werkschau öffnet followfood seine Türen, gewährt exklusive Einblicke in strategische Entscheidungen und zeigt, wie Nachhaltigkeit fest im Geschäftsmodell verankert wird.

Zu Gast bei WELEDA: 15. September 2026

Ort: Weleda Garten Campus, Am Pflanzengarten 1, 73527 Schwäbisch Gmünd
Uhrzeit: 18.30 bis 21.30 Uhr

Impulsgeber:innen:

  • Nadine‑Hélène Santiago, Chief Sustainability Officer (CSO) WELEDA AG
  • Weitere Impulsgeber:innen folgen in Kürze
  • Rahmen wird Kreatives Unternehmertum eine Perspektive öffnen zu "Unternehmertum als wirksame Form von Aktivismus!? Perspektiven für ein resonanzfähiges Wirtschaften"

Über das Pionierunternehmen:
WELEDA wurde 1921 gegründet und zählt heute zu den international führenden Pionierunternehmen für Naturkosmetik und anthroposophische Arzneimittel. Seit ihrer Gründung versteht sich WELEDA als Teil lebendiger Ökosysteme und verfolgt eine ganzheitliche Unternehmenspraxis, die die Gesundheit von Mensch und Natur gleichermaßen in den Mittelpunkt stellt. Durch biodynamischen Anbau, faire Partnerschaften entlang der gesamten Wertschöpfungskette und eine konsequent wertebasierte Unternehmensführung hat sich WELEDA als glaubwürdige Love Brand und Impulsgeberin für eine zukunftsfähige Wirtschaft etabliert.Bei der KU Werkschau öffnet WELEDA seine Türen, gewährt exklusive Einblicke in strategische Entscheidungen und zeigt, wie Nachhaltigkeit fest im Geschäftsmodell verankert wird.

Julius Palm
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Julius Palm

Stellvertretender Geschäftsführer, followfood GmbH & Vorstand Bundesverband Nachhaltiges Wirtschaften

Julius N. Palm ist Strategie und Marke sowie Stellv. Geschäftsführer bei der nachhaltigen Foodmarke followfood. Mit der Marke followfish als studentisches Startup gestartet, zählt followfood heute zu den zentralen Vorreiter:innen in der Frage nach einer zukunftsfähigen Lebensmittelversorgung und der Rolle unternehmerischen Handelns.

Der Antrieb von Julius Palm war schon immer die Frage nach dem guten Leben. Zuerst theoretisch mit einem Studium der Kulturwissenschaften. Ob Nachhaltigkeitstheorien, Umweltsoziologie, gesellschaftliche Naturverhältnisse oder die Soziologie des guten Lebens – es drehte sich für Ihn alles um die Frage der Zukunftsfähigkeit und Vereinbarkeit von Gesellschaft und dessen, was wir „Natur“ nennen. Eine vermeintlich selbstverständliche Erkenntnis änderte für Ihn Alles: Gesellschaften und damit Unternehmen sind Teil der Ökosysteme und damit des Planeten. Dass die Lebensmittelproduktion der größte Hebel in dieser Beziehung ist, bestimmt seinen weiteren Weg: was hat das, was auf unseren Tellern landet, mit der Zukunftsfähigkeit des Menschen auf diesem Planeten zu tun? Warum reicht Nachhaltigkeit nicht mehr aus? Wie können regenerative Geschäftsmodelle aussehen?

Diese Frage versucht Julius heute mit followfood zu beantworten. Für Ihn die perfekte Verknüpfung von Theorie und Praxis: Das Visionieren eines guten Lebens und Aufzeigen von Möglichkeiten auf der einen Seite und die Implementierung und Transformation in die Gesellschaft auf der anderen Seite. Denn das ist seiner Meinung nach das wünschenswerte Selbstverständnis von Unternehmen und das notwendige Ziel von Unternehmertum – followfood als gesellschaftlicher Akteur und politische Stimme, als Teil dieses Planeten mit Verantwortung für mehr als nur den eigenen Geldbeutel. Mit dem Begriff „Regenerative Business“ gehört followfood hier zu einer neuen Bewegung der nachhaltigen Entwicklung – beyond Sustainability sozusagen.

Julius Palm

Stellvertretender Geschäftsführer, followfood GmbH & Vorstand Bundesverband Nachhaltiges Wirtschaften

Julius N. Palm ist Strategie und Marke sowie Stellv. Geschäftsführer bei der nachhaltigen Foodmarke followfood. Mit der Marke followfish als studentisches Startup gestartet, zählt followfood heute zu den zentralen Vorreiter:innen in der Frage nach einer zukunftsfähigen Lebensmittelversorgung und der Rolle unternehmerischen Handelns.

Der Antrieb von Julius Palm war schon immer die Frage nach dem guten Leben. Zuerst theoretisch mit einem Studium der Kulturwissenschaften. Ob Nachhaltigkeitstheorien, Umweltsoziologie, gesellschaftliche Naturverhältnisse oder die Soziologie des guten Lebens – es drehte sich für Ihn alles um die Frage der Zukunftsfähigkeit und Vereinbarkeit von Gesellschaft und dessen, was wir „Natur“ nennen. Eine vermeintlich selbstverständliche Erkenntnis änderte für Ihn Alles: Gesellschaften und damit Unternehmen sind Teil der Ökosysteme und damit des Planeten. Dass die Lebensmittelproduktion der größte Hebel in dieser Beziehung ist, bestimmt seinen weiteren Weg: was hat das, was auf unseren Tellern landet, mit der Zukunftsfähigkeit des Menschen auf diesem Planeten zu tun? Warum reicht Nachhaltigkeit nicht mehr aus? Wie können regenerative Geschäftsmodelle aussehen?

Diese Frage versucht Julius heute mit followfood zu beantworten. Für Ihn die perfekte Verknüpfung von Theorie und Praxis: Das Visionieren eines guten Lebens und Aufzeigen von Möglichkeiten auf der einen Seite und die Implementierung und Transformation in die Gesellschaft auf der anderen Seite. Denn das ist seiner Meinung nach das wünschenswerte Selbstverständnis von Unternehmen und das notwendige Ziel von Unternehmertum – followfood als gesellschaftlicher Akteur und politische Stimme, als Teil dieses Planeten mit Verantwortung für mehr als nur den eigenen Geldbeutel. Mit dem Begriff „Regenerative Business“ gehört followfood hier zu einer neuen Bewegung der nachhaltigen Entwicklung – beyond Sustainability sozusagen.

Weitere Impulsgebende folgen in Kürze!
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Die Spannung steigt.

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Die Spannung steigt.
Michele Manderscheid
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Michele Manderscheid

Strategische Begleitung & Kommunikation

Michele verantwortet unser Wirken im Rahmen der Werkschauen und steht Dir für Fragen zu dem Format gerne zur Verfügung.

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