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→ Kreative Medienzukunft

Lokaljournalismus & Demokratie.

Rückblick

Wie ermöglichen wir uns in Zukunft eine plurale und inhaltlich qualitativ hochwertige Meinungs­bildung? Wer sind dabei die handelnden Akteure? Welche neuen Formen von Zusammen­arbeit braucht es? Wie halten wir durch neue Modelle unsere Demokratie am Leben?

Lokaljournalismus und Demokratie – wenn Selbstverständliches nicht mehr selbstverständlich ist. Jahrelang haben Unternehmen mit ihrer Werbung den deutschen Journalismus gut finanziert. Jetzt bauen sie entweder ihre eigenen Kanäle auf oder gehen auf digitale Sicherheit und werben auf den großen sozialen Platt­formen. Mit diesen unter­nehmerischen Entscheidungen ist vor allem der Lokal­journalismus gefährdet. Dieser aber ist für den gesellschaftlichen Zusammen­halt und für eine lebendige Demokratie elementar. Zeit für neue Allianzen und Kooperationen jenseits der ausgetretenen Pfade für einen pluralen, unabhängigen, kritischen und nachhaltig finanzierbaren Lokal­journalismus.  Ein Zukunfts­format für Journalisten, Kommunal­politiker, Stiftungen, Unternehmer, Verlags­mitarbeiter, Verleger, Vertreter des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, Wissenschaftler und Bürger. Ein Austausch, der die zukünftige Meinungsbildung mitgestaltet.

  • Impulskonferenz
  • Vorträge, Workshops, Panels
  • Oktober 2018, Der Hammerhof, Neuhof an der Zenn (bei Nürnberg)
  • 1 Tag
  • 40 Teilnehmer
  • 10 Impulsgeber
Robert Amlung
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Robert Amlung

Beauftragter Digitale Strategien, ZDF

Robert Amlung ist Journalist und Beauftragter für Digitale Strategien des ZDF. Sein Schwerpunkt ist die Konvergenz der Medien mit ihren Konsequenzen für Inhalte, Verbreitung und Geschäfts­modelle. Robert Amlung beschäftigt sich mit den neuen digitalen Distributions­möglichkeiten und ihren Rückwirkungen auf die klassischen Medien. Dazu gehören Fragen des Wettbewerbs, der Regulierung und der politischen Rahmensetzung. Unter einem anderen Blickwinkel geht es gleichzeitig um die Zukunft des Journalismus, um systematisches Change Management und die Entwicklungen der Computer­technik. Bevor Robert Amlung 2001 beim ZDF begann, hatte ihn seine berufliche Laufbahn bereits zu ARD-aktuell in Hamburg und ARTE in Straßburg geführt. Er ist der Gründer von tagesschau.de und der ZDFmediathek.

Robert Amlung

Beauftragter Digitale Strategien, ZDF

Robert Amlung ist Journalist und Beauftragter für Digitale Strategien des ZDF. Sein Schwerpunkt ist die Konvergenz der Medien mit ihren Konsequenzen für Inhalte, Verbreitung und Geschäfts­modelle. Robert Amlung beschäftigt sich mit den neuen digitalen Distributions­möglichkeiten und ihren Rückwirkungen auf die klassischen Medien. Dazu gehören Fragen des Wettbewerbs, der Regulierung und der politischen Rahmensetzung. Unter einem anderen Blickwinkel geht es gleichzeitig um die Zukunft des Journalismus, um systematisches Change Management und die Entwicklungen der Computer­technik. Bevor Robert Amlung 2001 beim ZDF begann, hatte ihn seine berufliche Laufbahn bereits zu ARD-aktuell in Hamburg und ARTE in Straßburg geführt. Er ist der Gründer von tagesschau.de und der ZDFmediathek.

Louis Klamroth
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Louis Klamroth

Schauspieler & Fernsehmoderator, Klamroths Konter

Als Jugendlicher spielte Louis Klamroth im Kinoerfolg „Das Wunder von Bern“ die Hauptrolle und gewann die Goldene Kamera und andere Nachwuchs­preise. Doch anstatt eine Karriere als Schauspieler zu verfolgen, bereiste er Mittel­amerika, arbeitete als Aufbau­helfer auf Haiti und verarbeitete seine Eindrücke in ersten journalistischen Texten und Reportagen, u.a. für Stern.de. In Amsterdam und an der London School of Economics studierte er anschließend Politik und Wirtschaft. Heute kombiniert der 28-Jährige sein akademisches und journalistisches Interesse mit der Arbeit vor der Kamera. In seiner Sendung „Klamroths Konter“ (n-tv), für dessen Moderation er jüngst mit dem Deutschen Fernseh­preis ausgezeichnet wurde, interviewt er alle zwei Wochen konfrontativ und kritisch politische Schwer­gewichte. Außerdem hat im Vorfeld der Bundestags­wahl 2017 die gemeinnützige, digitale Diskussions­plattform diskutiermitmir.de gegründet.

Louis Klamroth

Schauspieler & Fernsehmoderator, Klamroths Konter

Als Jugendlicher spielte Louis Klamroth im Kinoerfolg „Das Wunder von Bern“ die Hauptrolle und gewann die Goldene Kamera und andere Nachwuchs­preise. Doch anstatt eine Karriere als Schauspieler zu verfolgen, bereiste er Mittel­amerika, arbeitete als Aufbau­helfer auf Haiti und verarbeitete seine Eindrücke in ersten journalistischen Texten und Reportagen, u.a. für Stern.de. In Amsterdam und an der London School of Economics studierte er anschließend Politik und Wirtschaft. Heute kombiniert der 28-Jährige sein akademisches und journalistisches Interesse mit der Arbeit vor der Kamera. In seiner Sendung „Klamroths Konter“ (n-tv), für dessen Moderation er jüngst mit dem Deutschen Fernseh­preis ausgezeichnet wurde, interviewt er alle zwei Wochen konfrontativ und kritisch politische Schwer­gewichte. Außerdem hat im Vorfeld der Bundestags­wahl 2017 die gemeinnützige, digitale Diskussions­plattform diskutiermitmir.de gegründet.

Martin Machowecz
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Martin Machowecz

Büroleiter DIE ZEIT, Büro Leipzig

Martin Machowecz, 1988 in Meißen geboren, leitet das Leipziger Büro der Wochen­zeitung DIE ZEIT und die ZEIT-Seiten „ZEIT im Osten“. Er studierte Politik­wissenschaft in Leipzig und besuchte von 2008 bis 2010 die Deutsche Journalistenschule in München mit Stationen beim Tages­spiegel und der ZEIT. Zuvor hatte er über viele Jahre als Autor der Sächsischen Zeitung gearbeitet, zunächst im Lokalen, später vor allem in den Ressorts Kultur, Gesellschaft & Seite Drei. Seit 2011 ist er Redakteur der ZEIT.

Martin Machowecz

Büroleiter DIE ZEIT, Büro Leipzig

Martin Machowecz, 1988 in Meißen geboren, leitet das Leipziger Büro der Wochen­zeitung DIE ZEIT und die ZEIT-Seiten „ZEIT im Osten“. Er studierte Politik­wissenschaft in Leipzig und besuchte von 2008 bis 2010 die Deutsche Journalistenschule in München mit Stationen beim Tages­spiegel und der ZEIT. Zuvor hatte er über viele Jahre als Autor der Sächsischen Zeitung gearbeitet, zunächst im Lokalen, später vor allem in den Ressorts Kultur, Gesellschaft & Seite Drei. Seit 2011 ist er Redakteur der ZEIT.

Simone Jost-Westendorf
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Simone Jost-Westendorf

Geschäftsführerin, Stiftung „Vor Ort NRW“

Simone Jost-Westendorf ist Geschäftsführerin der Stiftung in Düsseldorf, die sich für die Stärkung und Vielfalt des Lokal­journalismus in Nordrhein-Westfalen einsetzt. Unterdem Dach der Landes­anstalt für Medien NRW gegründet worden und fördert die journalistische Weiter­bildung sowie die Entwicklung und Umsetzung von innovativen digital­journalistischen Projekten. Mit dem aktuellen Förder­programm „Reinvent Local Media“ unterstützt sie gezielt die Entwicklung journalistischer Startups in Nordrhein-Westfalen. Bevor sie nach Düsseldorf wechselte, war Simone Jost-Westendorf Redaktions­chefin des Berliner Online-Portals und betreute dort Digital­projekte in Kooperation mit öffentlichen Trägern und wissen­schaftlichen Institutionen. Seit 2000 arbeitete sie für den deutsch-französischen TV-Sender ARTE und leitete dort von 2003 bis 2008 die Redaktion von dessen Monats­publikation „ARTE Magazin“. Von Berlin aus war sie anschließend als freie Autorin und Producerin für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk tätig.

Simone Jost-Westendorf

Geschäftsführerin, Stiftung „Vor Ort NRW“

Simone Jost-Westendorf ist Geschäftsführerin der Stiftung in Düsseldorf, die sich für die Stärkung und Vielfalt des Lokal­journalismus in Nordrhein-Westfalen einsetzt. Unterdem Dach der Landes­anstalt für Medien NRW gegründet worden und fördert die journalistische Weiter­bildung sowie die Entwicklung und Umsetzung von innovativen digital­journalistischen Projekten. Mit dem aktuellen Förder­programm „Reinvent Local Media“ unterstützt sie gezielt die Entwicklung journalistischer Startups in Nordrhein-Westfalen. Bevor sie nach Düsseldorf wechselte, war Simone Jost-Westendorf Redaktions­chefin des Berliner Online-Portals und betreute dort Digital­projekte in Kooperation mit öffentlichen Trägern und wissen­schaftlichen Institutionen. Seit 2000 arbeitete sie für den deutsch-französischen TV-Sender ARTE und leitete dort von 2003 bis 2008 die Redaktion von dessen Monats­publikation „ARTE Magazin“. Von Berlin aus war sie anschließend als freie Autorin und Producerin für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk tätig.

David Schraven
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David Schraven

Journalist & Geschäftsführer, correctiv.org

David Schraven leitet das Recherche­zentrum correctiv.org als Publisher und inhaltlicher Geschäfts­führer. Nach Stationen bei der „Tageszeitung“ und der „Süddeutschen Zeitung“ war er zunächst als freier Journalist für die „Welt“-Gruppe im Wirtschaftsressort und im Ressort NRW tätig. Als Gastjournalist des „Time“-Magazins erlebte David den 11. September in New York, damals, als die Türme einstürzten. Er war zudem einer der Gründer des politischen Blogs „Ruhrbarone“. Von 2010 bis 2014 hat David das Ressort „Recherche“ am Content Desk der Funke-Mediengruppe (WAZ/NRZ/WR/WP) verantwortet.

Für seine Recherchen zum PFT-Giftskandal an der Ruhr erhielt David einen Wächterpreis der Tages­presse. Für seine Arbeit zum Sozialbetrug der damaligen Staats­sekretärin Zülfiye Kaykin aus Duisburg wurde er mit dem Recherche­preis der Schweizer Wolfgang-Fichtner-Stiftung ausgezeichnet. Seine grafische Reportage zum Afghanistaneinsatz der Bundeswehr „Kriegszeiten“ wurde für den Deutschen Jugend­literaturpreis nominiert. Mit seiner grafische Reportage zum Rechts­terrorismus „WEISSE WÖLFE“ erhielt David Schraven den Deutschen Reporterpreis.

David Schraven

Journalist & Geschäftsführer, correctiv.org

David Schraven leitet das Recherche­zentrum correctiv.org als Publisher und inhaltlicher Geschäfts­führer. Nach Stationen bei der „Tageszeitung“ und der „Süddeutschen Zeitung“ war er zunächst als freier Journalist für die „Welt“-Gruppe im Wirtschaftsressort und im Ressort NRW tätig. Als Gastjournalist des „Time“-Magazins erlebte David den 11. September in New York, damals, als die Türme einstürzten. Er war zudem einer der Gründer des politischen Blogs „Ruhrbarone“. Von 2010 bis 2014 hat David das Ressort „Recherche“ am Content Desk der Funke-Mediengruppe (WAZ/NRZ/WR/WP) verantwortet.

Für seine Recherchen zum PFT-Giftskandal an der Ruhr erhielt David einen Wächterpreis der Tages­presse. Für seine Arbeit zum Sozialbetrug der damaligen Staats­sekretärin Zülfiye Kaykin aus Duisburg wurde er mit dem Recherche­preis der Schweizer Wolfgang-Fichtner-Stiftung ausgezeichnet. Seine grafische Reportage zum Afghanistaneinsatz der Bundeswehr „Kriegszeiten“ wurde für den Deutschen Jugend­literaturpreis nominiert. Mit seiner grafische Reportage zum Rechts­terrorismus „WEISSE WÖLFE“ erhielt David Schraven den Deutschen Reporterpreis.

Prof. Dr. Frank Lobigs
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Prof. Dr. Frank Lobigs

Institut für Journalistik, Technische Universität Dortmund

Geboren 1969 in Mönchengladbach. Studienabschlüsse als Diplom-Volkswirt und Diplom-Journalist. Zunächst Wissen­schaftlicher Mitarbeiter am Alfred-Weber-Institut für Wirtschafts­wissenschaften der Universität Heidelberg, (Ober-) Assistent am Institut für Kommunikations­wissenschaft und Medien­forschung der Universität Zürich (IKMZ) in der Abteilung Medienökonomie. Seit 2007 Professor für Medien­ökonomie an der TU Dortmund. Schwerpunkt in Lehre, Forschung und aktuellen Gutachten insbesondere digitale Transformation der Medien­branche z.B. 2017 Expertise zum „Paradigmen­wechsel in der Ökonomie digitaler Medieninhalte“ für die Schweizer Eidgenössische Medien­kommission EMEK sowie 2018 Gutachten „Meinungsmacht im Internet und Digitalstrategien von Medien­unternehmen“ für die Kommission zur Ermittlung der Konzentration im Medienbereich KEK (zusammen mit Christoph Neuberger). Mitherausgeber der Fach­zeitschrift „MedienWirtschaft. Zeitschrift für Medien­management und Medien­ökonomie“, sowie der Nomos-Schriftenreihe „Aktuell. Studien zum Journalismus“.

Prof. Dr. Frank Lobigs

Institut für Journalistik, Technische Universität Dortmund

Geboren 1969 in Mönchengladbach. Studienabschlüsse als Diplom-Volkswirt und Diplom-Journalist. Zunächst Wissen­schaftlicher Mitarbeiter am Alfred-Weber-Institut für Wirtschafts­wissenschaften der Universität Heidelberg, (Ober-) Assistent am Institut für Kommunikations­wissenschaft und Medien­forschung der Universität Zürich (IKMZ) in der Abteilung Medienökonomie. Seit 2007 Professor für Medien­ökonomie an der TU Dortmund. Schwerpunkt in Lehre, Forschung und aktuellen Gutachten insbesondere digitale Transformation der Medien­branche z.B. 2017 Expertise zum „Paradigmen­wechsel in der Ökonomie digitaler Medieninhalte“ für die Schweizer Eidgenössische Medien­kommission EMEK sowie 2018 Gutachten „Meinungsmacht im Internet und Digitalstrategien von Medien­unternehmen“ für die Kommission zur Ermittlung der Konzentration im Medienbereich KEK (zusammen mit Christoph Neuberger). Mitherausgeber der Fach­zeitschrift „MedienWirtschaft. Zeitschrift für Medien­management und Medien­ökonomie“, sowie der Nomos-Schriftenreihe „Aktuell. Studien zum Journalismus“.

Prof. Dr. Matthias Kurp
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Prof. Dr. Matthias Kurp

Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft, Köln (HMWK)

Prof. Dr. Matthias Kurp lehrt im Fachbereich Journalismus und Kommunikation der Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft (HMKW) in Köln. Nach Studium und Promotion an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (Politik­wissenschaft, Publizistik, Philosophie) arbeitete er lange als freier Journalist für den Westdeutschen Rundfunk (TV, Hörfunk, Online) und für Medien­fachzeit­schriften. Bislang sind von Matthias Kurp mehr als 500 Artikel und Aufsätze für Fachmagazine, Bücher und Online-Portale erschienen. Außerdem gehörten Medienforschung (FORMATT), Tagungs­bericht­erstattung und Lehraufträge an unterschiedlichen Hochschulen (Münster, Köln, Bochum, St. Augustin) sowie Seminare bei der Konrad-Adenauer-Stiftung und der Friedrich-Ebert-Stiftung zu den Tätigkeits­bereichen von Matthias Kurp. Nachdem er im April 2017 zum Professor an der HMKW berufen wurde, bilden dort die Themen Kommunikations­forschung, lokale Medien, Medienethik, Medien­ökonomie, digitaler Wandel und Unternehmens­kommunikation die Schwerpunkte seiner Lehr- und Forschungstätigkeit.

Prof. Dr. Matthias Kurp

Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft, Köln (HMWK)

Prof. Dr. Matthias Kurp lehrt im Fachbereich Journalismus und Kommunikation der Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft (HMKW) in Köln. Nach Studium und Promotion an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (Politik­wissenschaft, Publizistik, Philosophie) arbeitete er lange als freier Journalist für den Westdeutschen Rundfunk (TV, Hörfunk, Online) und für Medien­fachzeit­schriften. Bislang sind von Matthias Kurp mehr als 500 Artikel und Aufsätze für Fachmagazine, Bücher und Online-Portale erschienen. Außerdem gehörten Medienforschung (FORMATT), Tagungs­bericht­erstattung und Lehraufträge an unterschiedlichen Hochschulen (Münster, Köln, Bochum, St. Augustin) sowie Seminare bei der Konrad-Adenauer-Stiftung und der Friedrich-Ebert-Stiftung zu den Tätigkeits­bereichen von Matthias Kurp. Nachdem er im April 2017 zum Professor an der HMKW berufen wurde, bilden dort die Themen Kommunikations­forschung, lokale Medien, Medienethik, Medien­ökonomie, digitaler Wandel und Unternehmens­kommunikation die Schwerpunkte seiner Lehr- und Forschungstätigkeit.

Lukas Harlan
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Lukas Harlan

Programmleiter, Schöpflin Stiftung

Lukas Harlan ist bei der Schöpflin Stiftung Programmleiter für die Bereiche „Gemeinnütziger Journalismus“ und „Schöpflin Biotop“. In den letzten 15 Jahren hat er als Sozial­unternehmer, Kultur- und Bildungs­manager gearbeitet und hält einen Master in Public Policy.

Lukas Harlan

Programmleiter, Schöpflin Stiftung

Lukas Harlan ist bei der Schöpflin Stiftung Programmleiter für die Bereiche „Gemeinnütziger Journalismus“ und „Schöpflin Biotop“. In den letzten 15 Jahren hat er als Sozial­unternehmer, Kultur- und Bildungs­manager gearbeitet und hält einen Master in Public Policy.

Josef Krieg
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Josef Krieg

Experte für strategische Kommunikation

Josef Krieg, leidenschaftlicher Wanderer zwischen Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Wissen­schaft, verkörpert durch den eigenen Werde­gang die Vision einer wirksamen inter­sektoralen Zusammen­arbeit wie kaum ein anderer. Nach seinen vielfältigen Erfahrungen in Bundes­ministerien, großen Stiftungen, dem Zeitungs­wesen, universitären Lehr­aufträgen und der eigenen Selbständigkeit im Bereich der strategischen Kommunikation ist er immer wieder erstaunt, was alles möglich ist, wenn einmal Grenzen überwunden sind.

Josef Krieg

Experte für strategische Kommunikation

Josef Krieg, leidenschaftlicher Wanderer zwischen Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Wissen­schaft, verkörpert durch den eigenen Werde­gang die Vision einer wirksamen inter­sektoralen Zusammen­arbeit wie kaum ein anderer. Nach seinen vielfältigen Erfahrungen in Bundes­ministerien, großen Stiftungen, dem Zeitungs­wesen, universitären Lehr­aufträgen und der eigenen Selbständigkeit im Bereich der strategischen Kommunikation ist er immer wieder erstaunt, was alles möglich ist, wenn einmal Grenzen überwunden sind.