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→ Geschichte

Es war einmal ...

... eine Idee. Angefangen mit dem Gedanken Unternehmertum durch interdisziplinäre Impulse zu mehr Kreativität zu verhelfen, ist in den letzten Jahren eine große Vision gereift: Gesellschaftsgestaltertum.

Kapitel 1

Begonnen hat die Geschichte von Kreatives Unternehmertum bereits im Jahre 2007. Und das mit einem familiären Kongress, dessen Vision es war unternehmerische denkende Menschen aus den eigenen Netzwerken zusammenzubringen und gemeinsam über Kreativität im Unternehmertum nachzudenken. Gesagt, getan – KU wurde geboren.

Aufgrund der hohen positiven Resonanz aus den eigenen Netzwerken, gingen wir 2008 in die Vollen. Mit dem HVB Forum in München wurde uns eine tausende von Quadratmetern große und eindrucksvolle Spielwiese zur Verfügung gestellt und auf die prominente Lokation im Herzen Münchens folgten die ebenso illustren Namen, die uns unterstützen und aktiv Teil waren: Apple, Audi, BrandEins und viele weitere…
Mit über 150 Gästen war der zweite Kongress ein voller Erfolg und KU auf dem Weg zu einer Marke für kreative Impulse im Unternehmertum. Trotzdem begaben wir uns, angesichts Studium, Beruf und Liebe folgend, vorerst auf andere Wege – das gegenseitige Versprechen über die Fortführung von KU fest im Sinn, wenn auch im damaligen Unwissen über den genauen Zeitpunkt.

Kapitel 2

So vergingen eine Handvoll Jahre, bis sich 2013 bis sich die richtige Gelegenheit eröffnete, KU mit neuer Konstellation wieder zum Leben zu erwecken. Über abenteuerliche Umwege durch München, Dresden, Sevilla, Kopenhagen und Berlin landete die Idee der Fortführung von KU im beschaulichen Friedrichshafen am Bodensee, genauer gesagt an der Zeppelin Universität. Als bunt durchmischte Truppe aus Unternehmern und Studenten machten wir uns auf, die ursprüngliche Idee von KU neu zu beleben und das mit prominenter Unterstützung: dem Vitra Campus.
Als das tollkühne Vorhaben entstand, den Vitra Campus als Ort für den KU Kongress 2014 anzufragen, erschien die Vision so attraktiv wie unmöglich. Das weltbekannte Architektur-Mekka in Weil am Rhein, auf dem sich die weltweit renommiertesten Architekten jeweils mit einem Bauwerk verewigt haben, sei lediglich der Marke Vitra vorbehalten. Nach Monaten unerschrockener Anfragen und mehreren Gesprächen vor Ort, gelang es uns mit jugendlichem Eifer und einer guten Idee, die Entscheider von unserem Vorhaben zu überzeugen: KU durfte für volle zwei Tage den Vitra Campus sein Eigen nennen!

Kapitel 3

Wie der Rest der Geschichte mit weiteren Formaten und Projekten bis heute ihren Lauf nahm, sehen Sie hier. Von dem ins Leben rufens des Macher-Stipendiums und dem Entstehen erster Auftrags-Formate für die inspirative Begleitung von Organisationen, über die stetige Weiterentwicklung von unterschiedlichsten offenen Impuls-Formaten, bis hin zu der Erschaffung des Hammerhofs und vielen weiteren Projekten, geben wir bis heute täglich unser Bestes unser Geschichte Zeile um Zeile spannend weiterzuschreiben.

Epilog

Im Laufe unseres vielseitigen Tuns in den letzten Jahren, durften wir mit KU stets wachsen und um unsere Vision ein weitreichendes Netzwerk an zukunftsweisenden Köpfen und Organisationen in Deutschland, Österreich und der Schweiz aufbauen, das angesichts seiner Interdisziplinarität und Intergenerationalität eine Besonderheit ist.

Seit dem Neubeginn von KU beschäftigen wir uns, gemeinsam mit einer Vielzahl spannender Köpfe, täglich mit zukunftsrelevanten Themen und haben uns so seit 2007 inhaltlich stets weiterentwickelt. Während am Anfang kreative Impulse für Unternehmertum im Mittelpunkt standen, wurde für uns im Laufe der Jahre die gesellschaftliche Wirkung eines unternehmerischen Wirkens immer bedeutsamer. Nach wie vor verstehen wir den Begriff der kreativen Unternehmerin und des kreativen Unternehmers deutlich weiter als den des Unternehmensinhabers – von Beginn an stehen die KU Türen stets für alle Menschen offen, die kreativ und unternehmerisch an einer lebenswerten Zukunft mitwirken möchten. So ist es unser Anliegen, mit KU ein lebendiges Ökosystem zu schaffen, in dem Menschen und Organisationen im Rahmen von verschiedenen Veranstaltungen, Formaten und Projekten fruchtbar zusammenfinden, um gemeinsam eine gesunde gesellschaftliche Zukunft zu gestalten. Diese große Vision des Gesellschaftsgestaltertums ist nun seit einigen Jahren unser Nordstern, dem wir täglich mit viel Herzblut und Engagement versuchen ein Stückweit näher zu kommen.

Auch organisatorisch haben wir uns in den letzten Jahren ständig entwickelt. Angefangen mit einem studentisch organisierten Verein, über dessen Überführung in die gemeinnützige KU Kreatives Unternehmertum gGmbH, bis hin zur Gründung der unternehmerischen Schwesterorganisation, KU Gestaltungsgesellschaft GmbH, haben wir uns gemäß unseren inhaltlichen Entwicklungen auch strukturell so aufgestellt, dass wir gemäß unserer Vision sinnvoll Wirkung entfalten.