Nächste Organisationen
Die Zukunft ist grenzenlos.
Die Aufgaben, die uns als Gesellschaft bevorstehen, wirken anspruchsvoller und mächtiger denn je. Sinnstiftende Innovationen, also marktfähige Ideen für gesellschaftlichen Wandel, sind gefragt. Unternehmen haben in Zukunft zunehmend die Verantwortung, einen klaren Beitrag zu einer gesunden gesellschaftlichen Entwicklung zu leisten, um nachhaltig erfolgreich zu sein. Dabei geht es maßgeblich um die Resonanzfähigkeit mit der Umwelt und die Anknüpfung an gesellschaftliche Fragestellungen. Wir fragen uns: Was braucht die Welt? Wie lässt es sich in eine gute Form bringen? Was sind die nächsten Organisationen?
→ Beschreibung

Im Gestaltungsraum für Nächste Organisationen beschäftigen wir uns mit der Frage welche Rolle Organisationen zukünftig in Markt und Gesellschaft einnehmen und wie sie diese ausgestalten.

Die Steigerung der eigenen Attraktivität, der Akzeptanz bei den Stakeholdern und des daraus resultierenden Erfolgs, hängt für Organisationen zunehmend von einem klaren gesellschaftlichen Beitrag und guten Umweltbeziehungen ab. Die Zukunftsfähigkeit von Organisationen wird demnach maßgeblich durch die Entwicklung einer resonanzfähigen Positionierung in der Gesellschaft, durch den Aufbau fruchtbarer Stakeholder-Beziehungen und der Vernetzung in Ökosystemen gestärkt.

Dabei geht es nicht um „Engagement“, sondern um Strategie: der Erfolg von Organisationen ist nur nachhaltig, wenn er für die Gesellschaft einen Nutzen bringt.

In einem interdisziplinären Team beschäftigen wir uns damit, wie Organisationen diesen Nutzen definieren und ihn konkret erlebbar machen. Von der Idee übers Konzept bis zum Aufbau der relevanten Beziehungen. In unseren Formaten und Konzepten erarbeiten wir gemeinsam mit Organisationen wie diese beidseitig-fruchtbare Beziehungen mit ihren Stakeholdern gestalten, indem sie deren Impulse konstruktiv aufnehmen, in unternehmerische Innovation verwandeln und diese dann wirkungsvoll vermitteln.Brücken bauen für mehr Resonanz mit Gesellschaft.

→ Gestalter
Jonas Nussbaumer
Schon während seines Studiums der Wirtschafts-, Kultur und Politikwissenschaften hat sich Jonas intensiv mit kulturellen Fragen von Organisationen beschäftigt. Dieser theoretischen Beschäftigung folgten weitere Projekte und Tätigkeiten in der Praxis der Organisations-entwicklung. Seine wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der Sinnstiftung in Organisationen in Kombination mit der Analyse organisationaler Bewusstseinsstufen, vertiefte sein Interesse an der Frage, wie Organisationen resonanzfähig in und mit Gesellschaft agieren. Im Rahmen von KU fokussieren sich Jonas' Tätigkeiten auf die Auseinandersetzung mit zukunftsweisenden Organisationsmodellen und dem Aufbau resonanzfähiger Ökosysteme.
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