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→ Projektbericht
Lesedauer: 7 min 01.08.2017

Macher bewegen 2017 & 2018.

Förder-Projekt

Mit unseren Macher-Stipendium unterstützten wir Menschen und Projekte, die mit ihrem unter­nehmerischen Wirken einen Beitrag zu einer gesunden Gesellschaft leisten.

Wirkungsvolles Experimentieren statt gedankliche Einbahnstraße. Mit der Mission des wirkungsvollen Gestaltens einer gesunden Gesellschaft werden mit dem KU Macher-Stipendium Projekte gefördert, die einen Unterschied machen. Visionen zu leben, Potentiale zu verwirklichen und Perspektiven aufzuzeigen – darum geht es uns. Um das Leuchten in den Augen.

Mit unseren Stipendien unterstützen wir Menschen und Projekte, die mit ihrem unternehmerischen Wirken einen Beitrag zu einer gesunden Gesellschaft leisten. Durch ein mehrschichtiges Mentoring-Konzept samt der Teilnahme an KU Formaten unterstützen diese Stipendien Projekte und Menschen hin zu einem erfolgreichen und wirksamen Unternehmertum.

Gesellschaftliche Innovationen durch unternehmerische Initiative zu ermöglichen und zu fördern, ist dabei das Ziel. Da solche Projekte in ihrer Entstehung undiszipliniert sind, wird dem Machen und den StipendiatInnen in ihrer Diversität freie Entfaltungsmöglichkeit gewährt: Unabhängig von Personen und Projekten soll primär das unternehmerische Tun und die daraus resultierende Wirkung für eine gesunde gesellschaftliche Zukunft im Mittelpunkt stehen.

Annalena Maas
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Annalena Maas

Unternehmenskultur als Kunstwerk

Persönlichkeiten prägen Unternehmen, künstlerisches Handeln prägt Persönlichkeiten.

Kreatives Handeln ist kein Luxus, den man sich in Form eines Konzert-Abos mal gönnen sollte, sondern ein menschliches Grund­bedürfnis. Kreatives Handeln verbindet. Es ist sinn­stiftend, identitäts­stärkend und mehr als alles andere bereichert es unser Leben.

Jeder Mensch hat individuelle Begabungen. Es gibt kein Patent für Erfüllung. Annalena Maas ist Künstlerin und davon überzeugt, dass Leben das ist, was wir daraus machen. Mit ihrem Projekt bezieht sie sich auf eine Vision des KU Manifestes: «Ich glaube an eine unendliche Gestalter- und Schöpfer­kraft im Menschen, in jedem Menschen!» Diese Kraft macht Annalena mit ihrem Projekt erlebbar.

Kunst soll kein Luxus sein, sondern Teil unseres Lebens. Menschen die sich künstlerisch betätigen, erleben sich als Selbstwirksam. Gerade diese Selbst­wirksamkeit ist etwas, das in Agenturen und Unter­nehmen am meisten vermisst wird. Die Mitarbeiter erleben sich als kleines Rädchen, mit dem sie sich selten identifizieren. Sie beschreiben einen geleisteten Beitrag zum großen Ganzen – aber selten eine Wirkung.

Bei der Auseinandersetzung mit modernem Personal-Management erkannte Annalena eine große Diskrepanz zwischen dem, was Personaler gerne etablieren würden, und dem, wie der „Ist-Zustand“ von den Mitarbeitern beschrieben wird.

Der perfekte Mitarbeiter soll agil sein, also flexibel, effizient, innovativ und ist vor allem motiviert. Darüber hinaus kommunikativ, lösungs­orientiert und natürlich kreativ. Annalena ist der Überzeugung, dass jeder Mensch diese Fähigkeiten besitzt. Manchmal muss man jedoch neue Wege ausprobieren und bekannte Räume und Aufgaben verlassen, damit die ganz persönliche Auslebung dieser Softskills zu Tage treten kann. Hierbei geht es um Persönlichkeits-Entwicklung. Was nicht zwangsläufig mit Personal­entwicklung gleichgestellt werden kann.
Es ist gerade die Persönlichkeit, die Individualität der MitarbeiterInnen, in der das größte Potenzial für den Arbeitgeber liegt.

Die Projektidee von Annalena setzt genau hier an. Gemeinsam mit den Mitarbeitern schafft sie in ihrer Arbeits­zeit ein Kunstwerk. Hierbei arbeitet sie mit Bildenden KünstlerInnen, SängerInnen, TänzerInnen, AutorInnen und Video KünstlerInnen zusammen.

In einer intensiven Konzeptions-Phase wird gemeinsam mit dem Unternehmen und dessen Mitarbeitern analysiert, welche Kunstform am sinnvollsten ist, um ein zur Unternehmens­kultur passendes Kunst­werk zu gestalten. Sind die äußeren Parameter geklärt geht es an das eigentliche künstlerische Tun. Angeleitet von professionellen KünstlerInnen, werden die Mitarbeitenden dazu ermutigt, authentisch ihren eigenen kreativen Ausdruck zu finden. Dadurch wird jedes Projekt einzigartig. Wie die Theater-Premiere, Vernissage, Lesung oder Performance im Endeffekt aussieht bestimmen deren Gestalter.

Am Ende steht ein Kunstevent. Von den Mitarbeitenden – für das Unternehmen. Von dem Unternehmen – für die Mitarbeitenden.

Über Annalena Maas:
Annalena Maas studiere ihren Bachelor in Germanistik und Medien- und Kommunikations­wissenschaften an der Universität Hamburg. Parallel hierzu arbeitete sie an den verschiedensten Hamburger Bühnen. Am Deutschen Schauspiel­haus im Hamburg lernte sie, Theater so effizient wie möglich zu gestalten. Sie machte ihr Diplom in Theater- und Oper-Regie an der Theater­akademie August Everding in München und arbeitete neben ihrem Studium kontinuierlich mit Laien. So erwarb sie ein enormes Wissen über die Gestaltung eines professionellen künstlerischen Prozesses, welcher unabhängig von den äußeren Umständen steht. Seit mehreren Jahren arbeitet sie als freie Regisseurin. Ihre Stücke sind bei verschiedenen Theatern deutschlandweit zu sehen.

Kontakt: kontakt@annalenamaas.de

Annalena Maas

Unternehmenskultur als Kunstwerk

Persönlichkeiten prägen Unternehmen, künstlerisches Handeln prägt Persönlichkeiten.

Kreatives Handeln ist kein Luxus, den man sich in Form eines Konzert-Abos mal gönnen sollte, sondern ein menschliches Grund­bedürfnis. Kreatives Handeln verbindet. Es ist sinn­stiftend, identitäts­stärkend und mehr als alles andere bereichert es unser Leben.

Jeder Mensch hat individuelle Begabungen. Es gibt kein Patent für Erfüllung. Annalena Maas ist Künstlerin und davon überzeugt, dass Leben das ist, was wir daraus machen. Mit ihrem Projekt bezieht sie sich auf eine Vision des KU Manifestes: «Ich glaube an eine unendliche Gestalter- und Schöpfer­kraft im Menschen, in jedem Menschen!» Diese Kraft macht Annalena mit ihrem Projekt erlebbar.

Kunst soll kein Luxus sein, sondern Teil unseres Lebens. Menschen die sich künstlerisch betätigen, erleben sich als Selbstwirksam. Gerade diese Selbst­wirksamkeit ist etwas, das in Agenturen und Unter­nehmen am meisten vermisst wird. Die Mitarbeiter erleben sich als kleines Rädchen, mit dem sie sich selten identifizieren. Sie beschreiben einen geleisteten Beitrag zum großen Ganzen – aber selten eine Wirkung.

Bei der Auseinandersetzung mit modernem Personal-Management erkannte Annalena eine große Diskrepanz zwischen dem, was Personaler gerne etablieren würden, und dem, wie der „Ist-Zustand“ von den Mitarbeitern beschrieben wird.

Der perfekte Mitarbeiter soll agil sein, also flexibel, effizient, innovativ und ist vor allem motiviert. Darüber hinaus kommunikativ, lösungs­orientiert und natürlich kreativ. Annalena ist der Überzeugung, dass jeder Mensch diese Fähigkeiten besitzt. Manchmal muss man jedoch neue Wege ausprobieren und bekannte Räume und Aufgaben verlassen, damit die ganz persönliche Auslebung dieser Softskills zu Tage treten kann. Hierbei geht es um Persönlichkeits-Entwicklung. Was nicht zwangsläufig mit Personal­entwicklung gleichgestellt werden kann.
Es ist gerade die Persönlichkeit, die Individualität der MitarbeiterInnen, in der das größte Potenzial für den Arbeitgeber liegt.

Die Projektidee von Annalena setzt genau hier an. Gemeinsam mit den Mitarbeitern schafft sie in ihrer Arbeits­zeit ein Kunstwerk. Hierbei arbeitet sie mit Bildenden KünstlerInnen, SängerInnen, TänzerInnen, AutorInnen und Video KünstlerInnen zusammen.

In einer intensiven Konzeptions-Phase wird gemeinsam mit dem Unternehmen und dessen Mitarbeitern analysiert, welche Kunstform am sinnvollsten ist, um ein zur Unternehmens­kultur passendes Kunst­werk zu gestalten. Sind die äußeren Parameter geklärt geht es an das eigentliche künstlerische Tun. Angeleitet von professionellen KünstlerInnen, werden die Mitarbeitenden dazu ermutigt, authentisch ihren eigenen kreativen Ausdruck zu finden. Dadurch wird jedes Projekt einzigartig. Wie die Theater-Premiere, Vernissage, Lesung oder Performance im Endeffekt aussieht bestimmen deren Gestalter.

Am Ende steht ein Kunstevent. Von den Mitarbeitenden – für das Unternehmen. Von dem Unternehmen – für die Mitarbeitenden.

Über Annalena Maas:
Annalena Maas studiere ihren Bachelor in Germanistik und Medien- und Kommunikations­wissenschaften an der Universität Hamburg. Parallel hierzu arbeitete sie an den verschiedensten Hamburger Bühnen. Am Deutschen Schauspiel­haus im Hamburg lernte sie, Theater so effizient wie möglich zu gestalten. Sie machte ihr Diplom in Theater- und Oper-Regie an der Theater­akademie August Everding in München und arbeitete neben ihrem Studium kontinuierlich mit Laien. So erwarb sie ein enormes Wissen über die Gestaltung eines professionellen künstlerischen Prozesses, welcher unabhängig von den äußeren Umständen steht. Seit mehreren Jahren arbeitet sie als freie Regisseurin. Ihre Stücke sind bei verschiedenen Theatern deutschlandweit zu sehen.

Kontakt: kontakt@annalenamaas.de

Fabien Matthias
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Fabien Matthias

Nepals e.V.

Sinn­stiftende Arbeit und die Zusammen­arbeit engagierter Menschen sind zu seinem Leitmotiv geworden, seit Fabien Matthias im April 2015 in Nepal eine Gesellschaft unter den Erschütterungen der Erde in die Knie gehen sah. Das Miterleben dieses schrecklichen Geschehens wirkte auf den Gründer des „Nepals e.V.“ als ein Wachrütteln aus dem westeuropäischen Geld-für-Arbeit-Trott. Im Angesicht des Elends konnte man nur fliehen oder zupacken – Fabien hat sich für das Anpacken entschieden. Über mehrere Wochen hat er mit einem nepalesischen Freund Lebens­wichtiges in gemieteten Jeeps, Trucks, Schulbussen und Taxen in entlegene Dörfer gebracht und verteilt.

Sie haben viele tausende Euros Spenden gesammelt, jeden Cent in Nepal dem Zweck entsprechend eingesetzt und gemeinsam erlebt, mit wie wenig Mitteln viel geholfen werden kann. Fabien hat sich daraufhin eine Universität gesucht, die für diese Art von Engagement ein offenes Ohr bietet und ihm gleichzeitig das Handwerkszeug für sein heutiges und späteres Dasein liefert. So hat er an der Zeppelin Universität gemeinsam mit Kommilitonen den Verein „Nepals e.V.“ gegründet, indem sich inzwischen ein gutes Dutzend Mit­begeisterte ehrenamtlich für Nepal engagieren.

Gemeinsam bilden sie Paten­schaften mit nepalesischen Kindern und Studierenden, arbeiten an der Implementierung einer Software in einem Berg­krankenhaus und sind dabei, ein Pilot­projekt für einen Wasser­kiosk zu konzeptualisieren. Fabien ist mehrmals im Jahr (bis jetzt auf eigene Kosten) im Land, um die verschiedenen Projekte zu besuchen, die „Nepals e.V.“ von Friedrichshafen aus steuert. Dabei ist Kollaboration kein Selbst­läufer und Engagement allein reicht nicht. Mit der Last der Verantwortung geht Fabien durch Höhen und Tiefen und ist überzeugt, dass „soziales Unternehmertum“ funktioniert. Denn das Geben ohne Nehmen ist langfristig ungesund. Das größte Projekt ist das Wasser­projekt, ein Pilot­projekt in welchem „Nepals e.V.“ zusammen mit weiteren Partnern (Enactus Frankfurt e.V.und Weconnex) für 3000-4000 Nepalesen einen Zugang zu sauberem Trink­wasser­schaffen möchte.

Der erwähnte sozial­unternehmerische Ansatz ist dabei die wirt­schaftliche Grundlage der Hilfe zur Verbesserung der Gesundheit und Hygiene der Menschen vor Ort. Das Projektziel ist es, die Gesundheit der Nepalesen, die unter den Folgen des mit Arsen kontaminierten Trinkwassers leiden, durch einen fortschrittlichen Trink­wasser­zugang und begleitende Aufklärungs­arbeit über Hygiene­praktiken messbar zu verbessern. Wenn es gelingt, werden sie wieder ein dankbares Lächeln ernten und damit Mut für neue Projekte. Über Fabien Matthias: Fabien studiert eine Kombination aus Soziologie, Politik und Wirtschaft an der Zeppelin Universität in Friedrichshafen. Alle drei Themen­felder begleiten ihn täglich bei seiner Arbeit in Nepal. Im Vordergrund seines Handelns steht der Mensch und seine Möglichkeiten sich und sein Umfeld positiv zu beeinflussen. Derzeit arbeitet Fabien und sein Team an drei verschiedene Projekten welche in die Richtungen Bildung, Gesundheit und IT gehen. Fabien ist sich bewusst, welche Chancen und Risiken sein Tun mit sich bringen. Er freut sich auf die Zukunft.

Kontakt: f.matthias@zeppelin-university.net

Fabien Matthias

Nepals e.V.

Sinn­stiftende Arbeit und die Zusammen­arbeit engagierter Menschen sind zu seinem Leitmotiv geworden, seit Fabien Matthias im April 2015 in Nepal eine Gesellschaft unter den Erschütterungen der Erde in die Knie gehen sah. Das Miterleben dieses schrecklichen Geschehens wirkte auf den Gründer des „Nepals e.V.“ als ein Wachrütteln aus dem westeuropäischen Geld-für-Arbeit-Trott. Im Angesicht des Elends konnte man nur fliehen oder zupacken – Fabien hat sich für das Anpacken entschieden. Über mehrere Wochen hat er mit einem nepalesischen Freund Lebens­wichtiges in gemieteten Jeeps, Trucks, Schulbussen und Taxen in entlegene Dörfer gebracht und verteilt.

Sie haben viele tausende Euros Spenden gesammelt, jeden Cent in Nepal dem Zweck entsprechend eingesetzt und gemeinsam erlebt, mit wie wenig Mitteln viel geholfen werden kann. Fabien hat sich daraufhin eine Universität gesucht, die für diese Art von Engagement ein offenes Ohr bietet und ihm gleichzeitig das Handwerkszeug für sein heutiges und späteres Dasein liefert. So hat er an der Zeppelin Universität gemeinsam mit Kommilitonen den Verein „Nepals e.V.“ gegründet, indem sich inzwischen ein gutes Dutzend Mit­begeisterte ehrenamtlich für Nepal engagieren.

Gemeinsam bilden sie Paten­schaften mit nepalesischen Kindern und Studierenden, arbeiten an der Implementierung einer Software in einem Berg­krankenhaus und sind dabei, ein Pilot­projekt für einen Wasser­kiosk zu konzeptualisieren. Fabien ist mehrmals im Jahr (bis jetzt auf eigene Kosten) im Land, um die verschiedenen Projekte zu besuchen, die „Nepals e.V.“ von Friedrichshafen aus steuert. Dabei ist Kollaboration kein Selbst­läufer und Engagement allein reicht nicht. Mit der Last der Verantwortung geht Fabien durch Höhen und Tiefen und ist überzeugt, dass „soziales Unternehmertum“ funktioniert. Denn das Geben ohne Nehmen ist langfristig ungesund. Das größte Projekt ist das Wasser­projekt, ein Pilot­projekt in welchem „Nepals e.V.“ zusammen mit weiteren Partnern (Enactus Frankfurt e.V.und Weconnex) für 3000-4000 Nepalesen einen Zugang zu sauberem Trink­wasser­schaffen möchte.

Der erwähnte sozial­unternehmerische Ansatz ist dabei die wirt­schaftliche Grundlage der Hilfe zur Verbesserung der Gesundheit und Hygiene der Menschen vor Ort. Das Projektziel ist es, die Gesundheit der Nepalesen, die unter den Folgen des mit Arsen kontaminierten Trinkwassers leiden, durch einen fortschrittlichen Trink­wasser­zugang und begleitende Aufklärungs­arbeit über Hygiene­praktiken messbar zu verbessern. Wenn es gelingt, werden sie wieder ein dankbares Lächeln ernten und damit Mut für neue Projekte. Über Fabien Matthias: Fabien studiert eine Kombination aus Soziologie, Politik und Wirtschaft an der Zeppelin Universität in Friedrichshafen. Alle drei Themen­felder begleiten ihn täglich bei seiner Arbeit in Nepal. Im Vordergrund seines Handelns steht der Mensch und seine Möglichkeiten sich und sein Umfeld positiv zu beeinflussen. Derzeit arbeitet Fabien und sein Team an drei verschiedene Projekten welche in die Richtungen Bildung, Gesundheit und IT gehen. Fabien ist sich bewusst, welche Chancen und Risiken sein Tun mit sich bringen. Er freut sich auf die Zukunft.

Kontakt: f.matthias@zeppelin-university.net

Stefanie Rack
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Stefanie Rack

Möbel für ein Leben

Qualität, Langlebigkeit und Handwerk gehören wieder in den Vordergrund! Wahre Handarbeit und hochwertige Lieblings­stücke, die speziell auf jedes Individuum angepasstsind, sollen in unserem Konsum wieder Wert­schätzung finden. So schonen wir durch die Reduktion von unnötigem Müll unsere Umwelt und tragen wirkungsvoll zu einem nachhaltigen Umgang mit unseren natürlichen Ressourcen bei. Der Ansatz von Stefanie ist es, durch die Schaffung von lebenslangen Lieblings­möbel­stücken, einen Weg weg von „höher, schneller und weiter“ hin zu „ehrlich, echt und hochwertig“ aufzuzeigen.

Als Designerin begreift sie es als ihre Aufgabe zu zeigen, was jeder Einzelne zur Schaffung einer besseren Welt beitragen kann. Vor allem aber möchte sie selbst einen Anfang machen und Produkteschaffen, an denen unser Herz hängt – Produkte, die uns auf unserem Lebens­weg begleiten. Derzeit versuchen viele Designer umzudenken. Sie versuchen aus all dem Müll, der produziert wird, Neues zu schaffen und dadurch die Müll­massen um einen Großteil zu reduzieren. Doch warum geht man nicht noch einen Schritt zurück, versucht Produkte bereits in der Konzeption als Lieblings­stücke zu gestalten? So, dass man gar nicht auf die Idee kommt, sie eines Tages wegzuwerfen? Für Stefanie eine Prämisse: Möbel zu entwerfen, welche Eltern ihren Kindern schon in jungen Jahren kaufen. Möbel, deren Flexibilität es ihnen ermöglicht, die Kinder bis ins Erwachsenen­dasein zu begleiten. Möbel, die so gestaltet sind, dass wir sie an unsere aktuellen Anforderungen anpassen können. Möbel, die Teil unseres Lebens sind.

Der erste Kindertisch: Dieser soll in mehreren Stufen verstellbar sein, sodass er auch in der ersten Studenten­wohnung als Esstisch dienen kann. Eine Kinderbank findet später als Aufbewahrungs­truhe Verwendung. Das Design soll zeitlos, funktional und robust gestaltet sein, damit auch die Lang­lebigkeit der Möbel gewährleistet wird. Qualität ist dabei das große Anliegen von Stefanie. So zielt sie insbesondere auf eine enge Zusammen­arbeit mit regionalen Handwerkern ab. Nur durch den Zusammen­schluss von Expertisen und Überzeugungen kann laut Stefanie gutes und ehrliches Design entstehen – die Prämisse für die Gestaltung eines Lieblingsstücks.

Über Stefanie Rack: Stefanie Rack ist Innenarchitektin, Konzeptentwicklerin und Möbel­designerin. Im Vordergrund ihrer Arbeiten steht der Mensch. Ihr großes Anliegen ist es, mitihrer Arbeit kleine Momente des Glücks zu schenken. Kunst, Kultur, Design und Architektur sind ihre Inspirations­quellen, um neue Ideen zu entwickeln. In der wilden Natur der Berge findet sie Momente der Ruhe und Raum für neue Ideen. Derzeit arbeitet Stefanie als selbstständige Innen­architektin in München.

Kontakt: sr@stefanierack.de

Stefanie Rack

Möbel für ein Leben

Qualität, Langlebigkeit und Handwerk gehören wieder in den Vordergrund! Wahre Handarbeit und hochwertige Lieblings­stücke, die speziell auf jedes Individuum angepasstsind, sollen in unserem Konsum wieder Wert­schätzung finden. So schonen wir durch die Reduktion von unnötigem Müll unsere Umwelt und tragen wirkungsvoll zu einem nachhaltigen Umgang mit unseren natürlichen Ressourcen bei. Der Ansatz von Stefanie ist es, durch die Schaffung von lebenslangen Lieblings­möbel­stücken, einen Weg weg von „höher, schneller und weiter“ hin zu „ehrlich, echt und hochwertig“ aufzuzeigen.

Als Designerin begreift sie es als ihre Aufgabe zu zeigen, was jeder Einzelne zur Schaffung einer besseren Welt beitragen kann. Vor allem aber möchte sie selbst einen Anfang machen und Produkteschaffen, an denen unser Herz hängt – Produkte, die uns auf unserem Lebens­weg begleiten. Derzeit versuchen viele Designer umzudenken. Sie versuchen aus all dem Müll, der produziert wird, Neues zu schaffen und dadurch die Müll­massen um einen Großteil zu reduzieren. Doch warum geht man nicht noch einen Schritt zurück, versucht Produkte bereits in der Konzeption als Lieblings­stücke zu gestalten? So, dass man gar nicht auf die Idee kommt, sie eines Tages wegzuwerfen? Für Stefanie eine Prämisse: Möbel zu entwerfen, welche Eltern ihren Kindern schon in jungen Jahren kaufen. Möbel, deren Flexibilität es ihnen ermöglicht, die Kinder bis ins Erwachsenen­dasein zu begleiten. Möbel, die so gestaltet sind, dass wir sie an unsere aktuellen Anforderungen anpassen können. Möbel, die Teil unseres Lebens sind.

Der erste Kindertisch: Dieser soll in mehreren Stufen verstellbar sein, sodass er auch in der ersten Studenten­wohnung als Esstisch dienen kann. Eine Kinderbank findet später als Aufbewahrungs­truhe Verwendung. Das Design soll zeitlos, funktional und robust gestaltet sein, damit auch die Lang­lebigkeit der Möbel gewährleistet wird. Qualität ist dabei das große Anliegen von Stefanie. So zielt sie insbesondere auf eine enge Zusammen­arbeit mit regionalen Handwerkern ab. Nur durch den Zusammen­schluss von Expertisen und Überzeugungen kann laut Stefanie gutes und ehrliches Design entstehen – die Prämisse für die Gestaltung eines Lieblingsstücks.

Über Stefanie Rack: Stefanie Rack ist Innenarchitektin, Konzeptentwicklerin und Möbel­designerin. Im Vordergrund ihrer Arbeiten steht der Mensch. Ihr großes Anliegen ist es, mitihrer Arbeit kleine Momente des Glücks zu schenken. Kunst, Kultur, Design und Architektur sind ihre Inspirations­quellen, um neue Ideen zu entwickeln. In der wilden Natur der Berge findet sie Momente der Ruhe und Raum für neue Ideen. Derzeit arbeitet Stefanie als selbstständige Innen­architektin in München.

Kontakt: sr@stefanierack.de

Maxim Schaub
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Maxim Schaub

SmartGreen

Städte sind der Lebensraum der Zukunft.

Nirgends manifestiert sich die Wandlungs- und Handlungs­fähigkeit einer Gesellschaft deutlicher als im Zukunftsraum Stadt. Laut Prognosen der Vereinten Nationen wird 2030 die Verstädterung in Europa auf 80% und weltweit auf über 60% steigen.

Das enorm wachsende Verkehrs­aufkommen in Städten äußert sich nicht nur mit Verkehrsbehinderungen und Lärm. Die daraus resultierende Luft­verschmutzung ist eine ernst­zunehmende Belastung für den Menschen. So führen Abgas­emissionen, Reifenabrieb und Bremsstaub zu einer erhöhten Feinstaub­belastung. Die Sehnsucht nach Lebens­qualität, Naturnähe und Nach­haltigkeit erhält dadurch einen zunehmenden Einzug in der Stadt­entwicklung. So stellt sich die Frage: „Wie wollen wir in der Zukunft leben?“

Die Heraus­forderung besteht hier in der Optimierung bestehender Strukturen. Das Ziel von Maxim Schaub und seinem Projekt SmartGreen ist es, vorhandene Bau­substanz zu nutzen und mit modularen Moos-Elementen zu bestücken, welche mit vorhandener Architektur korrespondieren und sich so harmonisch ins Stadtbild einfügen. So entsteht ein skalierbarer, autarker und pflanzen-basierter Luftfilter. Dieser filtert nicht nur den Feinstaub und baut ihn in die eigene Biomasse mit ein, sondern kühlt durch Wasser­verdunstung die Umgebungs­luft und ist somit eine flächen-effiziente Maßnahme gegen Smog. Dies führt zu sauberer und kühler Luft, genau da wo man sie braucht: Zu Hause vor dem eigenen Fenster.
Um zu einer effizienten Vernetzung der Städte beizutragen arbeitet SmartGreen mit vorhandenen IoT-Systemen. Mittels eines Laser-Sensors werden Luftdaten generiert und in ein Netzwerk gespeist. So wird mit jeder Installation der Elemente ein weiterer Messpunkt auf der Karte hinzugefügt und erzeugt rund um die Uhr Feinstaubwerte in Echtzeit.

SmartGreen selbst ist nicht nur eine Botschaft, sondern dient auch als Kommunikations­fläche für moderne, nachhaltig agierende Haus­besitzer und soll so zur Wert­steigerung einer Immobilie beitragen.

Über Maxim Schaub:
Maxim Schaub studiert Kommunikations­design an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin. Über sein Hauptprojekt zum Thema SmartCities ist er auf die Feinstaub­filterung mit Moosen aufmerksam geworden und wie man diese mit dem Internet of Things kombinieren kann. Die Leidenschaft zu dem Thema kommt mit seiner Ausbildung zum technischen Assistent für Produktdesign und dem Interesse für Ökologie und Nachhaltigkeit, welches für das Projekt maßgebend ist.

Maxim Schaub

SmartGreen

Städte sind der Lebensraum der Zukunft.

Nirgends manifestiert sich die Wandlungs- und Handlungs­fähigkeit einer Gesellschaft deutlicher als im Zukunftsraum Stadt. Laut Prognosen der Vereinten Nationen wird 2030 die Verstädterung in Europa auf 80% und weltweit auf über 60% steigen.

Das enorm wachsende Verkehrs­aufkommen in Städten äußert sich nicht nur mit Verkehrsbehinderungen und Lärm. Die daraus resultierende Luft­verschmutzung ist eine ernst­zunehmende Belastung für den Menschen. So führen Abgas­emissionen, Reifenabrieb und Bremsstaub zu einer erhöhten Feinstaub­belastung. Die Sehnsucht nach Lebens­qualität, Naturnähe und Nach­haltigkeit erhält dadurch einen zunehmenden Einzug in der Stadt­entwicklung. So stellt sich die Frage: „Wie wollen wir in der Zukunft leben?“

Die Heraus­forderung besteht hier in der Optimierung bestehender Strukturen. Das Ziel von Maxim Schaub und seinem Projekt SmartGreen ist es, vorhandene Bau­substanz zu nutzen und mit modularen Moos-Elementen zu bestücken, welche mit vorhandener Architektur korrespondieren und sich so harmonisch ins Stadtbild einfügen. So entsteht ein skalierbarer, autarker und pflanzen-basierter Luftfilter. Dieser filtert nicht nur den Feinstaub und baut ihn in die eigene Biomasse mit ein, sondern kühlt durch Wasser­verdunstung die Umgebungs­luft und ist somit eine flächen-effiziente Maßnahme gegen Smog. Dies führt zu sauberer und kühler Luft, genau da wo man sie braucht: Zu Hause vor dem eigenen Fenster.
Um zu einer effizienten Vernetzung der Städte beizutragen arbeitet SmartGreen mit vorhandenen IoT-Systemen. Mittels eines Laser-Sensors werden Luftdaten generiert und in ein Netzwerk gespeist. So wird mit jeder Installation der Elemente ein weiterer Messpunkt auf der Karte hinzugefügt und erzeugt rund um die Uhr Feinstaubwerte in Echtzeit.

SmartGreen selbst ist nicht nur eine Botschaft, sondern dient auch als Kommunikations­fläche für moderne, nachhaltig agierende Haus­besitzer und soll so zur Wert­steigerung einer Immobilie beitragen.

Über Maxim Schaub:
Maxim Schaub studiert Kommunikations­design an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin. Über sein Hauptprojekt zum Thema SmartCities ist er auf die Feinstaub­filterung mit Moosen aufmerksam geworden und wie man diese mit dem Internet of Things kombinieren kann. Die Leidenschaft zu dem Thema kommt mit seiner Ausbildung zum technischen Assistent für Produktdesign und dem Interesse für Ökologie und Nachhaltigkeit, welches für das Projekt maßgebend ist.

Victoria Ganß & Marie Westphal
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Victoria Ganß & Marie Westphal

AUKTARIA

Wir leben in einer Welt des Medien-Overload. Welche Informationen wir serviert bekommen, entscheidet der Algorithmus. Gefangen in der digitalen und gesellschaft­lichen Filterblase können wir nicht weitersehen als bis zum Horizont unserer eigenen Meinung – alles andere bleibt unsichtbar. Gerade wenn es um Wissen zu Ernährung und Umwelt geht – Themen, die unser Leben beeinflussen – stützen wir uns auf Meinungen, die zu unserer Überzeugung passen. Doch wie lassen wir auch andere Perspektiven in unser Bewusstsein kommen?

Viktoria Ganß und Marie Westphal sind die SichtbarMacherinnen, die einen Ausstieg aus der Filterblase bieten und Ordnung in die Medienflut bringen - mit ihrer innovativen Online-Plattform AUKTARIA. Mit ihrer Expertise aus der Lebensmittel­chemie und Chemie greifen die beiden Fragen aus dem täglichen Leben auf und kuratieren alle relevanten Informationen aus dem Netz. Ein Klick und alle Perspektiven und Fakten zu ausgewählten Themen sind sofort sichtbar. Mit AUKTARIA entsteht ein Wissens-Spielplatz auf dem mit der Crowd, für die Crowd eine Informations­datenbank entsteht. Eine Plattform, die eine fundierte und nachhaltige Meinungs­bildung zu relevanten Themen rund um Ernährung und Umwelt möglich macht. Zu Lebensmittel- und Umwelt­themen, wie z.B. jetzt aktuell der Eier­skandal: Wie schädlich ist Fipronil für unseren Körper? Oder wieso taucht das Pestizid Glyphosat in unseren Lebens­mitteln auf? Und wie giftig ist Glyphosat in Bier wirklich? Warum das Nahrungs­ergänzungs­mittel Veluvia doch nicht den Titel des Wunder­mittels verspricht und wieso ein Apfel eine verdammt gute Alternative ist. 

Über Viktoria Ganß und Marie Westphal:
Viktoria und Marie wollen mit AUKTARIA natur­wissenschaftliche Themen attraktiv aufbereiten und diese so in den Main­stream tragen. Als Science-Slammerin auf den Bühnen Deutschlands erklärt Viktoria hunderten Zuschauern die Welt. Genauso als Volontärin beim Springer Medizin Verlag – die Lebens­mittel­chemikerin teilt ihr Wissen, anstattes im Labor zu bunkern. So auch Marie – als wahrer Kommunikations­profi aus der Chemie ist es ihre Mission, Wissenschaft in leicht verständlicher Sprachefür alle erreichbar zu machen. Als freiberufliche Wissenschafts­kommunikatorin ist sie momentan im Energie- und Klimaprojekt „Köpfchen statt Kohle” an Schulen in Berlin tätig und bildet Junior Energie­managerInnen aus.

Kontakt: viktoria.ganss@web.de & mariewestphal.berlin@gmail.com

Victoria Ganß & Marie Westphal

AUKTARIA

Wir leben in einer Welt des Medien-Overload. Welche Informationen wir serviert bekommen, entscheidet der Algorithmus. Gefangen in der digitalen und gesellschaft­lichen Filterblase können wir nicht weitersehen als bis zum Horizont unserer eigenen Meinung – alles andere bleibt unsichtbar. Gerade wenn es um Wissen zu Ernährung und Umwelt geht – Themen, die unser Leben beeinflussen – stützen wir uns auf Meinungen, die zu unserer Überzeugung passen. Doch wie lassen wir auch andere Perspektiven in unser Bewusstsein kommen?

Viktoria Ganß und Marie Westphal sind die SichtbarMacherinnen, die einen Ausstieg aus der Filterblase bieten und Ordnung in die Medienflut bringen - mit ihrer innovativen Online-Plattform AUKTARIA. Mit ihrer Expertise aus der Lebensmittel­chemie und Chemie greifen die beiden Fragen aus dem täglichen Leben auf und kuratieren alle relevanten Informationen aus dem Netz. Ein Klick und alle Perspektiven und Fakten zu ausgewählten Themen sind sofort sichtbar. Mit AUKTARIA entsteht ein Wissens-Spielplatz auf dem mit der Crowd, für die Crowd eine Informations­datenbank entsteht. Eine Plattform, die eine fundierte und nachhaltige Meinungs­bildung zu relevanten Themen rund um Ernährung und Umwelt möglich macht. Zu Lebensmittel- und Umwelt­themen, wie z.B. jetzt aktuell der Eier­skandal: Wie schädlich ist Fipronil für unseren Körper? Oder wieso taucht das Pestizid Glyphosat in unseren Lebens­mitteln auf? Und wie giftig ist Glyphosat in Bier wirklich? Warum das Nahrungs­ergänzungs­mittel Veluvia doch nicht den Titel des Wunder­mittels verspricht und wieso ein Apfel eine verdammt gute Alternative ist. 

Über Viktoria Ganß und Marie Westphal:
Viktoria und Marie wollen mit AUKTARIA natur­wissenschaftliche Themen attraktiv aufbereiten und diese so in den Main­stream tragen. Als Science-Slammerin auf den Bühnen Deutschlands erklärt Viktoria hunderten Zuschauern die Welt. Genauso als Volontärin beim Springer Medizin Verlag – die Lebens­mittel­chemikerin teilt ihr Wissen, anstattes im Labor zu bunkern. So auch Marie – als wahrer Kommunikations­profi aus der Chemie ist es ihre Mission, Wissenschaft in leicht verständlicher Sprachefür alle erreichbar zu machen. Als freiberufliche Wissenschafts­kommunikatorin ist sie momentan im Energie- und Klimaprojekt „Köpfchen statt Kohle” an Schulen in Berlin tätig und bildet Junior Energie­managerInnen aus.

Kontakt: viktoria.ganss@web.de & mariewestphal.berlin@gmail.com

  • Projektbezogenes Stipendium auf Bewerbung
  • Laufzeit 1 Jahr
  • 5 Förder-Unternehmen
  • Finanzielle Förderung durch ein Partner-Unternehmen pro Stipendium
  • Inhaltliche Begleitung und Mentoring