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→ Projektbericht
Lesedauer: 9 min 10.2018

Sinn als die Währung der Zukunft.

Resonanz-Werkstatt

Purpose ermöglicht Sinnstiftung und Potentialentfaltung als zentrale Bausteine für individuelle und gemeinschaftliche Leistungs­fähigkeit bei der Arbeit. Aber wie können Organisationen ein sinnstiftendes Arbeits­umfeld gestalten, in dem es Menschen gelingt Purpose zu verfolgen?

Um dieser Frage nachzugehen, haben wir in Kooperation mit dem renommierten Institut für Customer Insight der Universität Sankt Gallen ein einjähriges interdisziplinäres Forschungsprojekt initiiert, ein Konsortium mit ausgewählten Unternehmen gegründet und Lösungs­wege für die Gestaltung eines sinnstiftenden Arbeitsumfelds entwickelt.

Das „Konsortium Purpose“ bestand aus Unternehmen, Forschern und Purpose-Experten aus der Praxis. Neben Interviews, Messungen und Fallstudien, die im Rahmen einer Doktorarbeit an dem Sankt Gallener Institut erhoben wurden, haben wir mit mehreren interaktiven Workshops Erkenntnisse darüber gewonnen, wie es Unternehmen gelingen kann, ein sinnstiftendes Arbeitsumfeld zu schaffen.

FROM PURPOSE TO IMPACT

Das gemeinsam mit dem Institut für Customer Insight gegründete „Konsortium Purpose“ stellte sich der, in der Gesellschaft und am Arbeitsplatz, immer wichtiger werdenden Sinnfrage. Das Konsortium bot dabei eine Plattform für einen interdisziplinären Austausch und entwickelte Wege, um ein sinnstiftendes Arbeitsumfeld zu gestalten, indem bisher ungenutzte Potentiale aktiviert und langfristig neue Wettbewerbs­vorteile aufgebaut werden können. Gegründet wurde das Konsortium gemeinsam mit Maximilian Strecker, wissenschaftlicher Mitarbeiter des ICI, der sich im Rahmen seiner Dissertation mit dem Thema auseinandersetzte.

Im Zuge von Forschungs- und Praxisprojekten zu den Themen Führung, Zusammenarbeit und kultureller Transformation, wurde ersichtlich, dass Menschen am Arbeitsplatz zunehmend nach Sinnerfüllung streben, jedoch bislang nur etwa die Hälfte aller Mitarbeiter ihre Arbeit als sinnvoll erachten. Dies führt zu erheblichen Produktivitäts­verlusten und erschwert die Entwicklung eines positives Miteinanders, da erst das Gefühl von Bedeutsamkeit sowie das Folgen der eigenen Bestimmung, Menschen die Gesamtheit Ihrer Potentiale entfalten lässt und dadurch zu nachhaltigem Engagement und Glücksempfinden befähigt.

Erste Erkenntnisse weisen darauf hin, dass Menschen grundsätzlich in drei Dimensionen einen tieferen Sinn, also Purpose, bei der Arbeit finden: In persönlich bedeutsamen Tätigkeiten, in der Zugehörigkeit zu einer familiären Gemeinschaft sowie im Bewusstsein des eigenen positiven Beitrags auf andere. Während es in einigen Organisationen heute gelingt, über eine attraktive Aufgabengestaltung und eine bedachte Team­zusammen­stellung, das Erleben von Sinnerfüllung auf der persönlichen und gemeinschaftlichen Ebene zu fördern, so scheint vor allem das Bewusstsein über den größeren gesellschaftlichen Beitrag – der eigentliche Existenzgrund einer Organisation – oftmals in den Hintergrund gerückt zu sein.

Das Format des Konsortiums erstreckte sich über ein Jahr und die Struktur zeichnete sich durch drei Tiefen-Workshop gemeinsam mit Entscheidern von führenden Unternehmen aus. Zwischen den drei intensiven Arbeits­einheiten zu den inhaltlichen Fokuspunkten Erkenntnis – Erlebnis – Erzeugnis erfolgte die Forschungsarbeit von Maximilian Strecker bei den teilnehmenden Unternehmen vor Ort.

SINN ERKENNEN IM ERSTEN WORKSHOP DES KONSORTIUM PURPOSE

Das erste Treffen des „Konsortium Purpose“ am 23. & 24. April stand unter dem Motto „Erkenntnis“ und diente vor allem der einheitlichen Definition des vielseitig verwendeten Purpose-Begriffs sowie der Inspiration durch drei Purpose-Pioniere.

In ihren Impulsvorträgen konnten Benjamin Adrion (Viva con Agua), Martin Jäger (JaKo Baudenkmalpflege) und Fritz Keller (SC Freiburg & Weingut Franz Keller) anschaulich darstellen, wie es Ihnen gelingt, ein Arbeitsumfeld zu gestalten, in dem Mitarbeiter auf persönlicher, gemeinschaftlicher und gesellschaftlicher Ebene Sinnerfüllung erfahren können.

Bei JaKo gelingt dies zum Beispiel durch das Einräumen von persönlichen Freiheiten („Bei uns hat jeder Mitarbeiter die Chance alles zu werden“), beim SC Freiburg über eine starke Gemeinschaft („Wir wollen den Menschen eine zweite Heimat geben“) und bei Viva con Agua mithilfe des gesellschaftlichen Auftrags „Wasser für alle“.

Nach einer ausführlichen Purpose-Analyse innerhalb der teilnehmenden Organisationen im Mai, hat sich Konsortium Purpose am 13. & 14. Juni zum zweiten Treffen unter dem Motto „Erlebnis“ erneut versammelt.

SINN ERLEBEN IM ZWEITEN WORKSHOP DES KONSORTIUM PURPOSE

„Wir sehen nicht mit den Augen, sondern mit unseren Erfahrungen” – Prof. Dr. Hans Wüthrich.
Dementsprechend stand das zweite Konsortiumstreffen am 13./14. Juni in München unter dem Motto „Sinn erleben“ und bot den teilnehmenden Organisationen eine inspirierende und interaktive Plattform, um den eigenen Erfahrungsraum zur organisationalen Sinnstiftung auszuweiten.

Auf Basis der bisher gewonnen Erkenntnisse, wurde dabei die Sinnstiftung in der eigenen Organisation reflektiert, das persönliche Sinnerleben hinterfragt sowie neue, sinnstiftende Organisations­ansätze diskutiert. Unterstützt und inspiriert wurden die Teilnehmer dabei von den zwei Impulsgebern und Purpose-Experten Dr. Björn Müller und Prof. Dr. Hans Wüthrich.

Als Initiator der „Meldestelle für verlorenen Sinn und Antrieb bei der Arbeit“ vermittelte Dr. Björn Müller spannende Impulse zum Thema Sinn bei der Arbeit und befähigte die Teilnehmer mithilfe kreativer Interventionen zur persönlichen Sinnreflexion. Der erfolgreiche „Musterbrecher“ Prof. Dr. Hans Wüthrich verdeutlichte die entscheidende Bedeutung des organisationalen Umfelds bei der persönlichen Sinnerfüllung und formulierte folgende „Gelingens­voraussetzungen“ für Organisationen:

  1. Sinn wird immer subjektiv und individuell wahrgenommen, darum können Organisationen lediglich „einladen und anbieten“
  2. Sinnerfüllung ist ein menschliches Bestreben, daher sollten Organisationen den Fokus auf „Potentialentfaltung“ und nicht auf „Ressourcenoptimierung“ richten.
  3. Die Realisierung der Sinnstiftung in Organisationen kann nur durch „Experimente“ und neue Erfahrungen gelingen

Inspiriert von den neuen Erkenntnissen, wurden abschließend erste Gedanken zu möglichen „Sinnlaboren“ entwickelt, um Sinnstiftung in den teilnehmenden Organisationen zu testen und neue Erfahrungsräume zu gestalten. Diese Ideen werden im Zuge des dritten Konsortiums-Treffens im September weiterentwickelt.

SINN ERZEUGEN IM DRITTEN WORKSHOP DES KONSORTIUM PURPOSE

Im Zuge des dritten und letzten Workshops des Konsortium Purpose 2018 wurden entscheidende Stellhebel für die Gestaltung eines Purpose-orientierten Arbeitsumfelds identifiziert.

Mithilfe der Auswertung einer umfassenden Datenerhebung wurde der Purpose Status quo der teilnehmenden Organisationen weiter geschärft und ein Metamodell für die Einordnung bisheriger und zukünftiger Initiativen entwickelt. Dabei wurde ersichtlich, dass die Teilnehmer seit Beginn des Konsortium Purpose unbewusst Projekte initiiert haben, die das individuelle Streben nach Purpose bei der Arbeit unterstützen. Dies unterstreicht die Rolle von Purpose als grundlegendes Handlungsbewusstsein und verdeutlicht die Wichtigkeit eines ausgeprägten Purpose-Verständnisses aller Entscheidungsträger.

Zu neuen Lösungsansätzen inspiriert wurden die Teilnehmer durch Karsta Goetze (W.L. Gore & Associates), Hermann Arnold (Haufe-umantis), Dominic Veken (Purpose Experte, BCG BrightHouse) und Jürgen Bock (Purpose Experte, ehemals Otto Group).

In Ihrem Impulsvortrag schilderte Karsta Goetze, Personalverantwortliche bei W.L. Gore & Associates, dass ihre Organisation das individuelle Streben nach Purpose unter anderem dadurch unterstützt, dass jeder Mitarbeiter Anteile am Unternehmen hält und einen „Sponsor“ für die persönliche, stärkenorientierte Weiterentwicklung zugewiesen bekommt. Zudem werden Entscheidungen grundsätzlich „knowledge-based“ getroffen und nicht gemäß der jeweiligen hierarchischen Stellung.

Hermann Arnold, Mitgründer und Verwaltungsratspräsident beim progressiven, Schweizer Unternehmen Haufe-umantis, berichtete von einigen spannenden organisationalen Experimenten für die Gestaltung eines purpose-orientierten Arbeitsumfeld. Als erfolgreich erwiesen hat sich dort vor allem, dass alle Führungskräfte von der Belegschaft auf Zeit gewählt werden und nach einer „Legislaturperiode“ auch teilweise wieder gerne auf die Mitarbeiterebene zurückkehren. Sogar Hermann Arnold selbst hat als ehemaliger CEO zeitweise unter seinem Nachfolger gearbeitet.

Als Unternehmensphilosoph, Buchautor und langjähriger Purpose-Berater hat Dominic Veken zahlreiche spannende Erfahrungen gesammelt und in seinem inspirierenden Vortrag verdeutlicht, dass Organisationen ihren eigenen Purpose entdecken und definieren müssen. Dieser dient als Nordstern, hilft dabei die richtigen Leute zu gewinnen und verleiht allen Initiativen den notwendigen Schub.

Jürgen Bock war viele Jahre in verantwortlichen Positionen bei der Otto Group und wird heute vom Manager Magazin auch als Experte für Unternehmenskultur bezeichnet. In seinem Beitrag verdeutlichte er vor allem den Einfluss der persönlichen Haltung auf das eigene Purpose-Empfinden. Zudem vergleicht er die Purpose-Orientierung in Organisationen mit einer menschenorientierten Herangehensweise, die individuelle Fähigkeiten und Bedürfnisse in den Vordergrund stellt.

ERGEBNISSE UND NÄCHSTE SCHRITTE

Die Erkenntnisse aus den einzelnen Workshop-Einheiten, sowie die Ergebnisse aus der Forschung werden im Rahmen der Doktorthesis von Maximilian Strecker wissenschaftlich ausgearbeitet.

Nächste Schritte für eine Fortführung der Beschäftigung mit Purpose im Unternehmertum sind aktuell in Planung.

Benjamin Adrion
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Benjamin Adrion

Initiator & Stiftungsvorstand, Viva con Agua

Benjamin Adrion ist Organisationsentwickler und Initiator des internationalen Netzwerkes Viva con Agua. Inzwischen leitet er im Vorstand die Viva con Agua Stiftung, die sich Länder und Entitäten übergreifend der Internationalisierung und Skalierung der Bewegung Viva con Agua widmet. Zudem fördert die Viva con Agua Stiftung perspektivisch insbesondere den inter­kulturellen Austausch mit den Projektländern, in denen Viva con Agua WASH-Projekte (WAter, Sanitation, Hygiene) unterstützt. Neben mehr als 15.000 Ehren­amtlichen und dem gemein­nützigen Verein, zählen die ausgegliederten Social Business Unternehmungen Viva con Agua Wasser GmbH, Goldeimer Kompost­toiletten gGmbH, Viva con Agua Arts gGmbH sowie Viva con Agua Vereine in Uganda, Österreich, den Niederlanden und in der Schweiz dazu.

2009 wurde Adrion für sein Engagement mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande ausge­zeichnet. Berufs­begleitend studiert er nun – im Anschluss an „Internationales Manage­ment“ (BA) – den „Sustainability Manage­ment“ (MBA) am renommierten Centre for Sustaina­bility Management der Leuphana Universität zu Lüneburg.

Als ehemaliger Fußball­spieler begann Adrion beim VfB Neckarrems seine sportliche Karriere und wechselte über SpVgg Unterhaching, VfB Stuttgart, Eintracht Braunschweig zum FC St. Pauli. Er beendete seine Fußballerkarriere, um sich ganz der Vision von Viva con Agua „WASSER FÜR ALLE – ALLE FÜR WASSER“ zu widmen.

Benjamin Adrion rief 2005 zusammen mit Freunden die Initiative Viva con Agua ins Leben, nachdem er im Winter­trainingslager des FC St. Pauli auf Kuba mit mangelnder Trinkwasser­versorgung der Menschen vor Ort in Berührung kam. Viva con Agua vertritt als erste Organi­sation im Bereich gesell­schaftlicher Wandel das All Profit-Prinzip. Denn die Aktionen kommen allen Beteiligten zugute: Den Besuchern, Künstlern und Organisatoren sowie Sponsoren, der Wasserinitiative selbst und den Menschen in den einzelnen Projekt­gebieten des globalen Südens. Durch Konzerte, Ausstellungen sowie Spenden­läufe, Benefiz­fußballspiele und viele kreative Aktionen schafft Viva con Agua mehr Bewusstsein für die weltweit vermeidbaren Heraus­forderungen im Kontext der Trinkwasser- und Sanitär­versorgung. Dank dieser Arbeit haben sich bis dato die Lebens­bedingungen von Millionen von Menschen weltweit nachhaltig verbessert.

© Marco Fischer für Viva con Agua
© Marco Fischer für Viva con Agua

Benjamin Adrion

Initiator & Stiftungsvorstand, Viva con Agua

Benjamin Adrion ist Organisationsentwickler und Initiator des internationalen Netzwerkes Viva con Agua. Inzwischen leitet er im Vorstand die Viva con Agua Stiftung, die sich Länder und Entitäten übergreifend der Internationalisierung und Skalierung der Bewegung Viva con Agua widmet. Zudem fördert die Viva con Agua Stiftung perspektivisch insbesondere den inter­kulturellen Austausch mit den Projektländern, in denen Viva con Agua WASH-Projekte (WAter, Sanitation, Hygiene) unterstützt. Neben mehr als 15.000 Ehren­amtlichen und dem gemein­nützigen Verein, zählen die ausgegliederten Social Business Unternehmungen Viva con Agua Wasser GmbH, Goldeimer Kompost­toiletten gGmbH, Viva con Agua Arts gGmbH sowie Viva con Agua Vereine in Uganda, Österreich, den Niederlanden und in der Schweiz dazu.

2009 wurde Adrion für sein Engagement mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande ausge­zeichnet. Berufs­begleitend studiert er nun – im Anschluss an „Internationales Manage­ment“ (BA) – den „Sustainability Manage­ment“ (MBA) am renommierten Centre for Sustaina­bility Management der Leuphana Universität zu Lüneburg.

Als ehemaliger Fußball­spieler begann Adrion beim VfB Neckarrems seine sportliche Karriere und wechselte über SpVgg Unterhaching, VfB Stuttgart, Eintracht Braunschweig zum FC St. Pauli. Er beendete seine Fußballerkarriere, um sich ganz der Vision von Viva con Agua „WASSER FÜR ALLE – ALLE FÜR WASSER“ zu widmen.

Benjamin Adrion rief 2005 zusammen mit Freunden die Initiative Viva con Agua ins Leben, nachdem er im Winter­trainingslager des FC St. Pauli auf Kuba mit mangelnder Trinkwasser­versorgung der Menschen vor Ort in Berührung kam. Viva con Agua vertritt als erste Organi­sation im Bereich gesell­schaftlicher Wandel das All Profit-Prinzip. Denn die Aktionen kommen allen Beteiligten zugute: Den Besuchern, Künstlern und Organisatoren sowie Sponsoren, der Wasserinitiative selbst und den Menschen in den einzelnen Projekt­gebieten des globalen Südens. Durch Konzerte, Ausstellungen sowie Spenden­läufe, Benefiz­fußballspiele und viele kreative Aktionen schafft Viva con Agua mehr Bewusstsein für die weltweit vermeidbaren Heraus­forderungen im Kontext der Trinkwasser- und Sanitär­versorgung. Dank dieser Arbeit haben sich bis dato die Lebens­bedingungen von Millionen von Menschen weltweit nachhaltig verbessert.

Prof. Dr. Hans A. Wüthrich
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Prof. Dr. Hans A. Wüthrich

Managementforscher & Mitgründer der Musterbrecher-Initiative

Hans A. Wüthrich ist ein Schweizer Managementforscher und Professor für Internationales Management an der Universität der Bundeswehr München.

Nach seinem Studium und anschließender Promotion zum Dr. oec. an der Universität St. Gallen war er zunächst als Unternehmensberater bei ATAG Ernst & Young in Basel tätig. 1990 habilitierte er sich in St. Gallen. Seine Habilitationsschrift hat das Thema Neuland des strategischen Denkens – Von der Strategietechnokratie zum mentalen Management. 1993 übernahm er den Lehrstuhl für Internationales Management an der Universität der Bundeswehr München. Er ist Mitgründer der Musterbrecher®-Initiative, die über Filme, Bücher und konkrete Fallbesipiele eine neue Debatte über Führung von Unternehmen eröffnet. Von 2003 bis 2006 war er Gründungsdekan der School of Economics and Business Administration der Volkswagen AutoUni in Wolfsburg. Im November 2007 wurde er mit dem Heinz-von-Foerster-Preis der Deutschen Gesellschaft für Kybernetik ausgezeichnet.

Neben seinen wissenschaftlichen Tätigkeiten ist Prof. Wüthrich als Coach von Führungskräften und -gremien tätig.

Prof. Dr. Hans A. Wüthrich

Managementforscher & Mitgründer der Musterbrecher-Initiative

Hans A. Wüthrich ist ein Schweizer Managementforscher und Professor für Internationales Management an der Universität der Bundeswehr München.

Nach seinem Studium und anschließender Promotion zum Dr. oec. an der Universität St. Gallen war er zunächst als Unternehmensberater bei ATAG Ernst & Young in Basel tätig. 1990 habilitierte er sich in St. Gallen. Seine Habilitationsschrift hat das Thema Neuland des strategischen Denkens – Von der Strategietechnokratie zum mentalen Management. 1993 übernahm er den Lehrstuhl für Internationales Management an der Universität der Bundeswehr München. Er ist Mitgründer der Musterbrecher®-Initiative, die über Filme, Bücher und konkrete Fallbesipiele eine neue Debatte über Führung von Unternehmen eröffnet. Von 2003 bis 2006 war er Gründungsdekan der School of Economics and Business Administration der Volkswagen AutoUni in Wolfsburg. Im November 2007 wurde er mit dem Heinz-von-Foerster-Preis der Deutschen Gesellschaft für Kybernetik ausgezeichnet.

Neben seinen wissenschaftlichen Tätigkeiten ist Prof. Wüthrich als Coach von Führungskräften und -gremien tätig.

Fritz Keller
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Fritz Keller

Winzer, Gastronom & Präsident, SC Freiburg

Fritz Keller ist nicht nur Winzer, Gastronom, Hotelier und Weinhändler, sondern auch Präsident des Sport Club Freiburg. Die Liebe zum schönsten Sport weltweit hat er wohl vom Vater geerbt, obwohl dessen Herz aus Sicht des Sohnes für den „falschen“ Verein, für den FC Freiburg, schlug.

Und so wie Fritz Keller mehrere Hüte trägt, steht sein Unternehmen auf mehr als nur zwei Beinen:

  • Da gibt es das Weingut, welches Mitglied in der Vereinigung der besten deutschen Weingüter ist, dem VDP
  • die drei Restaurants, allen voran der Gourmet­klassiker „Schwarzer Adler“, der seit 1969 ununterbrochen einen Stern im Guide Michelin trägt, die typisch badische Beiz „Rebstock“ direkt gegenüber auf der anderen Straßenseite und die „KellerWirtschaft“ im neuen Weingut
  • und es gibt den Weinhandel, hauptsächlich mit erlesenen Weinen aus Bordeaux, Burgund und Deutschland.

Bevor der heute 58-jährige 1990 zunächst das Weingut und später alle anderen Geschäfts­bereiche übernahm, machte er eine Ausbildung zum Winzer, Küfer- und Keller­meister und sammelte Erfahrungen im Ausland, vor allem in Bordeaux und Burgund.

Er war viele Jahre Vizepräsident der Sommelier Union, in dieser Funktion war er Mitbegründer der deutschen Sommelier Schulen und der staatlich anerkannten Sommelier Schule in Heidelberg. Er hat zusammen mit einem Partner mit dem Weinprojekt „Edition Fritz Keller“ ein vor sieben Jahren bahn­brechendes Pilotprojekt im deutschen Lebensmittel­einzelhandel gestartet, das bis heute sehr erfolgreich ist und viele Nachahmer gefunden hat.

Das jüngste, größte und nachhaltigste Projekt war der Bau des neuen Weinguts, nicht nur, weil das alte viel zu klein geworden war und eine weitere Entwicklung auf hohem önologischen Niveau nicht mehr zuließ, sondern auch, „weil jeder Generation der nächsten etwas Nachhaltiges hinterlassen sollte“, wie es Fritz Keller sagt. Spektakulär unspektakulär fügt es sich in die einmalige Terrassen­landschaft des Kaiserstuhls ein und hat bereits Architektur­preise gewonnen, so wie der Bauherr selbst im Laufe seines Berufs­lebens nationale und internationale Auszeichnungen erhalten hat, zum Beispiel Winzer des Jahres, Weingut des Jahres, Weinunternehmer des Jahres oder Wein­kollektion des Jahres.

Fritz Keller

Winzer, Gastronom & Präsident, SC Freiburg

Fritz Keller ist nicht nur Winzer, Gastronom, Hotelier und Weinhändler, sondern auch Präsident des Sport Club Freiburg. Die Liebe zum schönsten Sport weltweit hat er wohl vom Vater geerbt, obwohl dessen Herz aus Sicht des Sohnes für den „falschen“ Verein, für den FC Freiburg, schlug.

Und so wie Fritz Keller mehrere Hüte trägt, steht sein Unternehmen auf mehr als nur zwei Beinen:

  • Da gibt es das Weingut, welches Mitglied in der Vereinigung der besten deutschen Weingüter ist, dem VDP
  • die drei Restaurants, allen voran der Gourmet­klassiker „Schwarzer Adler“, der seit 1969 ununterbrochen einen Stern im Guide Michelin trägt, die typisch badische Beiz „Rebstock“ direkt gegenüber auf der anderen Straßenseite und die „KellerWirtschaft“ im neuen Weingut
  • und es gibt den Weinhandel, hauptsächlich mit erlesenen Weinen aus Bordeaux, Burgund und Deutschland.

Bevor der heute 58-jährige 1990 zunächst das Weingut und später alle anderen Geschäfts­bereiche übernahm, machte er eine Ausbildung zum Winzer, Küfer- und Keller­meister und sammelte Erfahrungen im Ausland, vor allem in Bordeaux und Burgund.

Er war viele Jahre Vizepräsident der Sommelier Union, in dieser Funktion war er Mitbegründer der deutschen Sommelier Schulen und der staatlich anerkannten Sommelier Schule in Heidelberg. Er hat zusammen mit einem Partner mit dem Weinprojekt „Edition Fritz Keller“ ein vor sieben Jahren bahn­brechendes Pilotprojekt im deutschen Lebensmittel­einzelhandel gestartet, das bis heute sehr erfolgreich ist und viele Nachahmer gefunden hat.

Das jüngste, größte und nachhaltigste Projekt war der Bau des neuen Weinguts, nicht nur, weil das alte viel zu klein geworden war und eine weitere Entwicklung auf hohem önologischen Niveau nicht mehr zuließ, sondern auch, „weil jeder Generation der nächsten etwas Nachhaltiges hinterlassen sollte“, wie es Fritz Keller sagt. Spektakulär unspektakulär fügt es sich in die einmalige Terrassen­landschaft des Kaiserstuhls ein und hat bereits Architektur­preise gewonnen, so wie der Bauherr selbst im Laufe seines Berufs­lebens nationale und internationale Auszeichnungen erhalten hat, zum Beispiel Winzer des Jahres, Weingut des Jahres, Weinunternehmer des Jahres oder Wein­kollektion des Jahres.

Prof. Dr. Wolfgang Jenewein
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Prof. Dr. Wolfgang Jenewein

Leadership-Trainer & Führungsforscher

Prof. Dr. Wolfgang Jenewein ist Ordinarius für Betriebswirtschaftslehre an der Universität St. Gallen und Direktor des Instituts für Customer Insight (ICI-HSG). Bevor er im Februar 2011 an die Universität St. Gallen berufen wurde, war er Ordinarius für Personalführung und Weiterbildung an der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule (RWTH) Aachen.

Wolfgang Jenewein beschäftigt sich in Forschung und Lehre schwerpunktmässig mit Positiver Führung, der kulturellen Transformation von Organisationen, sowie der Führung von Hochleistungsteams in der Wirtschaft und im Sport.

Er hält Vorlesungen an der Universität St. Gallen, der Rotman School of Management (University of Toronto) sowie der RWTH Aachen und wurde dafür mehrfach ausgezeichnet – unter anderem im Mai 2016 mit dem „Credit Suisse Best Teaching Award“ der Universität St. Gallen und im Oktober 2018 mit dem „Best Teacher Worldwide of the Academic Year 2018 Award“ des renommierten, internationalen CEMS Programms. Seine Publikationsliste umfasst zahlreiche Bücher und wissenschaftliche Artikel in führenden Zeitschriften und Magazinen.

Wolfgang Jenewein berät und coacht internationale Großkonzerne auf Vorstandsebene und hat unter anderem mit der Deutschen Fußballnationalmannschaft, dem Alinghi Segelteam und verschiedenen Vereinen der deutschen Fußball-Bundesliga sowie einem Schweizer Super-League-Verein zusammengearbeitet. Im Frühjahr 2016 wurde er vom „Focus“-Magazin zu einem der fünf einflussreichsten Leadership-Trainer in Deutschland ernannt.

Prof. Dr. Wolfgang Jenewein

Leadership-Trainer & Führungsforscher

Prof. Dr. Wolfgang Jenewein ist Ordinarius für Betriebswirtschaftslehre an der Universität St. Gallen und Direktor des Instituts für Customer Insight (ICI-HSG). Bevor er im Februar 2011 an die Universität St. Gallen berufen wurde, war er Ordinarius für Personalführung und Weiterbildung an der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule (RWTH) Aachen.

Wolfgang Jenewein beschäftigt sich in Forschung und Lehre schwerpunktmässig mit Positiver Führung, der kulturellen Transformation von Organisationen, sowie der Führung von Hochleistungsteams in der Wirtschaft und im Sport.

Er hält Vorlesungen an der Universität St. Gallen, der Rotman School of Management (University of Toronto) sowie der RWTH Aachen und wurde dafür mehrfach ausgezeichnet – unter anderem im Mai 2016 mit dem „Credit Suisse Best Teaching Award“ der Universität St. Gallen und im Oktober 2018 mit dem „Best Teacher Worldwide of the Academic Year 2018 Award“ des renommierten, internationalen CEMS Programms. Seine Publikationsliste umfasst zahlreiche Bücher und wissenschaftliche Artikel in führenden Zeitschriften und Magazinen.

Wolfgang Jenewein berät und coacht internationale Großkonzerne auf Vorstandsebene und hat unter anderem mit der Deutschen Fußballnationalmannschaft, dem Alinghi Segelteam und verschiedenen Vereinen der deutschen Fußball-Bundesliga sowie einem Schweizer Super-League-Verein zusammengearbeitet. Im Frühjahr 2016 wurde er vom „Focus“-Magazin zu einem der fünf einflussreichsten Leadership-Trainer in Deutschland ernannt.

Dominic Veken
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Dominic Veken

Unternehmensphilosoph & Autor

Dominic Veken ist Deutschlands führender Unternehmens­philosoph. Er berät zahlreiche nationale und internationale Unternehmen, er lehrt „Unternehmens­philosophie“ an der Universität der Künste in Berlin und er hält Vorträge über Sinn und Begeisterung für Führungskräfte. Nach seinem erfolgreichen Buchdebüt im Jahre 2009 mit „Ab jetzt Begeisterung – Die Zukunft gehört den Idealisten, hat der studierte Philosoph 2015 mit dem Buch „Der Sinn des Unternehmens – Wofür arbeiten wir eigentlich?“ eine Grundlegung der Disziplin Unternehmens­philosophie vorgelegt.

Vor seiner Selbstständigkeit hat Dominic Veken als Geschäfts­führer und Chefstratege bei Kolle Rebbe, einer großen deutschen Kreativ­agentur gearbeitet und war hier am Gewinn mehrerer Dutzend Kommunikations-Awards beteiligt. Er hat die CDU und Angela Merkel im Bundestags­wahlkampf beraten.

Seit Ende des Jahres 2018 ist Dominic Veken Managing Director bei BrightHouse, eine Tochtergesellschaft von BCG, die Organisationen dabei unterstützt, ihren "Purpose" zu entdecken – also den Sinn des Unternehmens – damit ihre Mitarbeiter, Gewinne und ihr sozialer Impact wachsen können.

Dominic Veken

Unternehmensphilosoph & Autor

Dominic Veken ist Deutschlands führender Unternehmens­philosoph. Er berät zahlreiche nationale und internationale Unternehmen, er lehrt „Unternehmens­philosophie“ an der Universität der Künste in Berlin und er hält Vorträge über Sinn und Begeisterung für Führungskräfte. Nach seinem erfolgreichen Buchdebüt im Jahre 2009 mit „Ab jetzt Begeisterung – Die Zukunft gehört den Idealisten, hat der studierte Philosoph 2015 mit dem Buch „Der Sinn des Unternehmens – Wofür arbeiten wir eigentlich?“ eine Grundlegung der Disziplin Unternehmens­philosophie vorgelegt.

Vor seiner Selbstständigkeit hat Dominic Veken als Geschäfts­führer und Chefstratege bei Kolle Rebbe, einer großen deutschen Kreativ­agentur gearbeitet und war hier am Gewinn mehrerer Dutzend Kommunikations-Awards beteiligt. Er hat die CDU und Angela Merkel im Bundestags­wahlkampf beraten.

Seit Ende des Jahres 2018 ist Dominic Veken Managing Director bei BrightHouse, eine Tochtergesellschaft von BCG, die Organisationen dabei unterstützt, ihren "Purpose" zu entdecken – also den Sinn des Unternehmens – damit ihre Mitarbeiter, Gewinne und ihr sozialer Impact wachsen können.

Dr. Björn Müller
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Dr. Björn Müller

Bildungsunternehmer, STRIDE - unSchool for Entrepreneurial Leadership

Querdenker und Bildungs­unternehmer. Mitgründer von STRIDE – unSchool of Entrepreneurial Leadership und dem Dream Tank BEAM. Forscher und Dozent am Lehrstuhl für Organisations­psychologie der Universität St. Gallen (HSG). Gründer der Meldestelle für verloren gegangenen Sinn & Antrieb in der Arbeitswelt.

Dr. Björn Müller

Bildungsunternehmer, STRIDE - unSchool for Entrepreneurial Leadership

Querdenker und Bildungs­unternehmer. Mitgründer von STRIDE – unSchool of Entrepreneurial Leadership und dem Dream Tank BEAM. Forscher und Dozent am Lehrstuhl für Organisations­psychologie der Universität St. Gallen (HSG). Gründer der Meldestelle für verloren gegangenen Sinn & Antrieb in der Arbeitswelt.

Martin Jäger
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Martin Jäger

Unternehmer, JaKo Baudenkmalpflege GmbH

Martin Jäger führt zusammen mit seinen Brüdern das mittel­ständische Unternehmen JaKo Baudenk­malpflege. Dort ist er u.a. für die Personal­entwicklung zuständig. Martin Jägers besonderes Anliegen bei seiner Arbeit mit Menschen ist die Selbst­führerschaft und die Potential­entfaltung eines jeden Einzelnen. So vermittelt er ganz praktisch, wie man Meditation und Körpertraining wirksam in den Alltag integriert und den Körper mit dem Geist verbindet, um kraftvoll im Jetzt zu leben und zu wirken.

Als Zen Meditations- und Qigong-Lehrer unterstützt er Menschen, ihren eigenen Weg motiviert und selbst­bestimmt zu gehen. Seine Stärke liegt darin, anderen zu zeigen, welche Potentiale in ihnen stecken und wie man diese entfaltet.

Seine Entwicklung im Bereich der Zen Meditation und der taoistischen Lehren brachte Martin stets in den Einklang mit seinem Alltag als Familien­unternehmer.

Aufgrund seiner Erfahrungen aus der eigenen einzigartigen Lebens­geschichte, ist Martin Jäger ein sehr gefragter Impuls- und Ratgeber in Wirtschaft und Politik.

Sein Motto lautet: Gehe diesen Weg in respektvoller Haltung, klar im Geist und konzentriert im Handeln.

Martin Jäger

Unternehmer, JaKo Baudenkmalpflege GmbH

Martin Jäger führt zusammen mit seinen Brüdern das mittel­ständische Unternehmen JaKo Baudenk­malpflege. Dort ist er u.a. für die Personal­entwicklung zuständig. Martin Jägers besonderes Anliegen bei seiner Arbeit mit Menschen ist die Selbst­führerschaft und die Potential­entfaltung eines jeden Einzelnen. So vermittelt er ganz praktisch, wie man Meditation und Körpertraining wirksam in den Alltag integriert und den Körper mit dem Geist verbindet, um kraftvoll im Jetzt zu leben und zu wirken.

Als Zen Meditations- und Qigong-Lehrer unterstützt er Menschen, ihren eigenen Weg motiviert und selbst­bestimmt zu gehen. Seine Stärke liegt darin, anderen zu zeigen, welche Potentiale in ihnen stecken und wie man diese entfaltet.

Seine Entwicklung im Bereich der Zen Meditation und der taoistischen Lehren brachte Martin stets in den Einklang mit seinem Alltag als Familien­unternehmer.

Aufgrund seiner Erfahrungen aus der eigenen einzigartigen Lebens­geschichte, ist Martin Jäger ein sehr gefragter Impuls- und Ratgeber in Wirtschaft und Politik.

Sein Motto lautet: Gehe diesen Weg in respektvoller Haltung, klar im Geist und konzentriert im Handeln.

Maximilian Strecker
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Maximilian Strecker

Doktorand, Universität Sankt Gallen

Als Forscher und Coach für Organisations- und Persönlichkeit­sentwicklung arbeitet Maximilian Strecker mit multinationalen Konzernen zusammen. Für ihn steht fest: „Sinn wird eine der wichtigsten organisatorischen Währungen der Zukunft sein“. Deshalb hat er es sich zur Aufgabe gemacht, Menschen und Organisationen bei der Suche nach Sinn und Erfüllung in Ihrer Arbeit zu unterstützen. Im Team von Prof. Dr. Wolfgang Jenewein von der Universität St. Gallen gründete er das „Konsortium Purpose“, in dem Unternehmen kokreativ Schlüssel­hebel für die Schaffung sinnvoller Arbeitsplätze entwickeln. Vor seiner Zeit in St. Gallen machte Maximilian Strecker seinen Abschluss an der Zeppelin-Universität in Deutschland, sowie der Sun Yat-sen-Universität in China in Unternehmens­führung und Volkswirtschaft (M.A.) und sammelte im Anschluss vielfältige Erfahrungen im Bereich der Organisations­entwicklung, u.a. bei der Audi AG, der Porsche AG, Horvàth & Partners Management Consultants und dem World Trade Center.

Maximilian Strecker

Doktorand, Universität Sankt Gallen

Als Forscher und Coach für Organisations- und Persönlichkeit­sentwicklung arbeitet Maximilian Strecker mit multinationalen Konzernen zusammen. Für ihn steht fest: „Sinn wird eine der wichtigsten organisatorischen Währungen der Zukunft sein“. Deshalb hat er es sich zur Aufgabe gemacht, Menschen und Organisationen bei der Suche nach Sinn und Erfüllung in Ihrer Arbeit zu unterstützen. Im Team von Prof. Dr. Wolfgang Jenewein von der Universität St. Gallen gründete er das „Konsortium Purpose“, in dem Unternehmen kokreativ Schlüssel­hebel für die Schaffung sinnvoller Arbeitsplätze entwickeln. Vor seiner Zeit in St. Gallen machte Maximilian Strecker seinen Abschluss an der Zeppelin-Universität in Deutschland, sowie der Sun Yat-sen-Universität in China in Unternehmens­führung und Volkswirtschaft (M.A.) und sammelte im Anschluss vielfältige Erfahrungen im Bereich der Organisations­entwicklung, u.a. bei der Audi AG, der Porsche AG, Horvàth & Partners Management Consultants und dem World Trade Center.

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